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Alt 10.10.2020, 11:14
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Wallone Wallone ist offline männlich
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Monseigneur,

D’après les commandements de Votre Altesse Royale, le Directeur de la chambre de Ses Domaines, Monsieur Stubenrauch, vient de me prévenir que Votre Altesse Royale m’a fait la grâce de bien vouloir me continuer la pension que feu Son illustre frère, Monseigneur le Prince Henri, mon ancien maître, avait eu la bonté de m’accorder.
C’est aux pieds de Votre Altesse Royale que je prends la liberté de venir lui en rendre mes très respectueuses actions de grâce espérant qu’elle voudra bien me pardonner une démarche, que la seule reconnaissance et l’admiration que j’ai pour les grandes vertus m’a engagé à faire.

Il me reste encore Monseigneur à me rendre digne de la grande faveur dont Votre Altesse Royale vient de m’honorer, et c’est à quoi j’emploierai tous les moments de ma vie, en priant avec mes enfants, dont Elle est l’appui, la providence de combler les augustes jours de bénédictions et de la conserver pour le bonheur de l’humanité.

J’ai l’honneur d’être avec le plus profond respect le très humble et très obéissant et très soumis serviteur

Monseigneur

De Votre Altesse Royale

À son Altesse Royale Monseigneur le Prince Ferdinand de Prusse, grand-oncle du Roi à Berlin

Leutzen ce 3 février 1803

Donné le même jour à la Poste



Auf Anordnung Ihrer königliche Hoheit hat mich soeben Herr Stubenrauch, der Hauptverwalter Ihrer Güter, benachrigtigt daß Ihre königliche Hoheit mir die Gunst erwiesen hat die Pension die Ihr durchlauchtiger Bruder, mein damaliger Meister, der verstorbene Prinz Henri, so gütig gewesen war, mir zu gewähren, weiterzufûhren.
Ich beuge mich höflichst vor Ihrer Hoheit und hoffe daß Sie mir verzeihen werden daß ich es mir erlaubt habe Sie anzusprechen da dieser Schritt nur auf Grund der Dankbarkeit und der Bewunderung die ich für die Tugendhaftigkeit habe ermuntert wurde.

Herr, Herr, mir bleibt nur noch mich der grossen Gunst die Ihre Hoheit mir gewährt hat würdig zu zeigen. Dazu werde ich alle Momente meines Lebens gebrauchen und mit meinen Kindern, denen Sie Ihren Schutz erweisen, werde ich die Vorsehung dafür bitten daß sie uns noch viele segensreiche Tage vorbereiten und Sie am Leben für das Glück der Menschheit halten wird.

Herr, Herr ! Ich verbleibe hochachtungsvoll der demütigste, gehorsamste Diener und Untertane Ihrer königlichen Hoheit

An Seine königliche Hoheit den Prinz Ferdinand von Preußen, den Großonkel des Königs in Berlin

Leutzen, am 3. Februar 1803

Am gleichen Tag der Post übergeben

Unterschrift
__________________
Viele Grüße.

Armand

Geändert von Wallone (10.10.2020 um 11:16 Uhr)
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