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Friedrich 21.11.2017 22:10

Ahnenforschung oder Familienforschung?
 
Liebe Opfer der Umfragenneugier,

diese Umfrage lege ich heute auch neu auf.

Friedrich

Originaltext des ursprünglichen Ideengebers für die Umfrage:
Hier die Umfrage zu meiner These, dass Frauen eher Familienforschung betreiben und Männer eher Ahnenforschung.
Zur Erklärung:
Es gibt nur eine Antwortmöglichkeit, da sich die Antworten meiner Meinung nach ausschliessen. Um meine These zu bestätigen oder widerlegen, muss es eine Entweder/Oder-Frage sein.
Mit den beiden Begriffen ist folgendes gemeint : Ahnenforschung = nur die jeweiligen direkten Vorfahren, also Eltern, Grosseltern usw; Familienforschung = Vorfahren plus deren Geschwister usw sowie noch lebende Verwandte.

Opa98 22.11.2017 00:14

Für mich ist diese Frage nicht zu beantworten.

Man beginnt mit ahnenforschung und beginnt dann die Nebenlinien zu erforschen. Und somit forscht man nach Familie.

Es gibt immer 2 Seiten einer Medaille.

Liebe Grüße
Opa98

Alter Mansfelder 22.11.2017 01:24

Hallo zusammen,

ich habe bei Variante 1 abgestimmt, da ich mich im Regelfall nur mit meinen direkten Vorfahren beschäftige. Aufgrund der Masse fehlen mir für alles andere Zeit, persönliche Ressourcen und zum Teil auch das Interesse. Man muss sich auch beschränken können, denn man hat ja nur ein Forscherleben.

Es grüßt der Alte Mansfelder

Michael Johne 22.11.2017 02:25

Wie sieht es eigentlich mit dem Wort GENEALOGIE aus?

hiopa 22.11.2017 02:37

Ich bin weiblich und forsche in der Regel nur nach meinen Ahnen.
Wenn Geschwister durch Zufall auftauchen trage ich diese in einem separaten Baum ein,
aber ich bestelle nicht die Urkunden von Onkels und Tanten etc beim Archiv.

Gruss
hiopa

Alter Mansfelder 22.11.2017 02:40

Hallo Michael,
Zitat:

Zitat von Michael Johne (Beitrag 1051827)
Wie sieht es eigentlich mit dem Wort GENEALOGIE aus?

das wäre für die hiesige Fragestellung zu undifferenziert.

Es grüßt der Alte Mansfelder

Julchen53 22.11.2017 10:14

Weiblich und auf jeden Fall Familienforschung.
Sogar extrem, denn gerade in Nebenästen bzw. bei angeheirateten Familien hatte ich bisher die interessantesten Schicksale und Geschichten.

Geufke 22.11.2017 10:22

Moin,
ich, wbl., betreibe dann vorrangig Ahnenfroschung, falls Geschwister und deren Partner und Kinder mir über den Weg laufen, nehme ich die auf, aber eigentlich nur dann. Im Moment interessieren sie mich noch nicht so.

Horst von Linie 1 22.11.2017 10:32

Guten Tag,

wenn für die gesamte mütterliche Seite die Primärquellen (Matriken) verschollen und die in Archiven lagernden Sekundarquellen (Grundbuchakten) rudimentär sind, beschäftigt man sich zwangsläufig mit Familienforschung.

Dann erhält man bestenfalls von der Enkelin einer Cousine der eigenen Urgroßmutter einen "Ahnenpaß", in dem in freilich nur geringem Umfang (1/8) eigene Vorfahren mit Tauf- und Heiratsdatum aufscheinen.

Ganz zu schweigen von Hochzeitsfotos, auf denen die eigenen Großeltern als Gäste abgebildet sind.

Malte55 22.11.2017 18:59

Moin,
weder das eine noch das andere, sondern Sippenforschung.
LG Malte


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