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Saraesa 20.05.2020 01:22

Ich weiß nicht, was ihr alle habt. Ich finde, dass diese besonderen us-amerikanischen Forscher wirklich einen großen Beitrag in Sachen Ahnenforschung leisten. :)
Nur dank ihnen konnte ich das äußerst wundersame Leben einer Vorfahrin nachzeichnen, die 1564 in Meißen geboren wurde, 1876 in Polen ein Kind zur Welt brachte und 1736 in Württemberg verstorben ist – alles natürlich fein säuberlich belegt durch Kirchenbuchbilder und Standesamturkunden.

fajo 20.05.2020 05:45

Guten Morgen!

@Saraesa... 8o meine Güte, und ich bin schon verunsichert, wenn ich das erste Mal auf einen Eintrag von 1909 in einem Kirchenbuch unter 1974 in der verkehrten Spalte, die verkehrt Person betreffend und für mich nicht als Nachtrag erkennbar ist :?-

Was mach ich mir bloß immer für einen Kopf... so geht es doch auch 8-) ...

consanguineus 20.05.2020 07:10

Zitat:

Zitat von Friedrich (Beitrag 1270428)
hast Du das auch getwittert? :D:D:D

Irgendwas hatte ich doch vergessen.... 🤠

hessischesteirerin 20.05.2020 09:09

Zitat:

Zitat von Saraesa (Beitrag 1270430)
Ich weiß nicht, was ihr alle habt. Ich finde, dass diese besonderen us-amerikanischen Forscher wirklich einen großen Beitrag in Sachen Ahnenforschung leisten. :)
Nur dank ihnen konnte ich das äußerst wundersame Leben einer Vorfahrin nachzeichnen, die 1564 in Meißen geboren wurde, 1876 in Polen ein Kind zur Welt brachte und 1736 in Württemberg verstorben ist – alles natürlich fein säuberlich belegt durch Kirchenbuchbilder und Standesamturkunden.


hachja, wie Recht du doch hast, ich mach mir aber auch immer einen kopf und überlege, ob da nicht vielleicht noch ein Ahn (oder gar zwei) mit demselben Namen gewesen ist.

Ich habe eine entfernte Cousine, mit deren Linie ich seit 2003 Kontakt habe, die schreibt immer alles ab, was sie finden kann, ich hab ihr schon mehrmal gesagt, dass da viele Fehler drin sind, aber null Reaktion
Witzigeweise hat sie meinen Bildband über mein Heimatdorf zu Hause, das ich ihrer Großmutter geschenkt habe.... wenigstens dann könnte man doch mal reagieren

und das mein einer Ahnen 1552 geboren wurde und 1754 in Staate New York gestorben ist, glaub ich nun mal nicht,

assi.d 20.05.2020 12:13

Zitat:

Irgendwas hatte ich doch vergessen.... 🤠

...jap: den orangefarbigen Hamster auf dem Kopf!

Gruß
Astrid

Bergkellner 20.05.2020 14:18

Zitat:

Zitat von assi.d (Beitrag 1270506)
...jap: den orangefarbigen Hamster auf dem Kopf!

Gruß
Astrid

Das ist kein Hamster, sondern ein orange eingefärbtes Eichhörnchen, habe ich aus sicherer Quelle.:):D:p

Xtine 20.05.2020 18:53

Hallo consanguineus,

Zitat:

Zitat von consanguineus (Beitrag 1270419)
Und wer sagt den Amerikanern, daß es vollkommen hirnlos ist, aus einem Buch abzuschreiben (oder von Menschen abzuschreiben, die aus diesem Buch abgeschrieben haben), welches teilweise so gravierende Ungereimtheiten enthält, daß Grimms Märchen dagegen eine Tatsachenbeschreibung ist?

ICH :! :D:D
Ich hatte mich kürzlich dazu erdreistet ca. 10 amerikanische Stammbaum-Inhaber bei Ancestry anzuschreiben, daß der wohl tatsächlich in ihrem Stammbaum vorkommende Franz, nennen wir ihn Huber :wink:, nicht zu meiner Familie Huber gehört!
Die angebliche Mutter des Franz hatte nachweislich 4 Monate vorher schon meinen Ahnen Joseph geboren und 11 Monate nach Joseph ( also 7 nach Franz) noch ein Kind bekommen!
Ich habe ihnen Links zu den Einträgen bei Matricula mitgeschick, um zu beweisen, daß das Elternpaar von Franz falsch ist. Habe angeboten nach Franz im 50km entfernten angeblichen Ort zu suchen, wenn sie mir sagen, woher das angebliche Geburtsdatum stammt.

Reaktionen:
1x freundliche Nachfrage wie ich darauf komme. Ich habe es also nochmal erklärt. Keine weitere Reaktion
1x erboste Mail, da seine Angaben aus einem Buch über seine Familie stammen, welches er besitzt und es eine Frechheit ist, das ich mich erdreiste dieses anzuzweifeln :roll:
Vom Rest keine Reaktion

Das beste ist ja, daß alle die beiden Geschwister auch mit in ihren Stammbaum aufgenommen haben! Und alle 3 haben überlebt! (19. Jhd.) Jeder kann (wenn er mitdenkt :-/) also sehen, daß da was nicht stimmen kann!

Naja, ich kann immerhin sagen, daß ich es versucht habe :D

hessischesteirerin 20.05.2020 21:08

Zitat:

Zitat von Xtine (Beitrag 1270575)
Hallo consanguineus,



ICH :! :D:D
Ich hatte mich kürzlich dazu erdreistet ca. 10 amerikanische Stammbaum-Inhaber bei Ancestry anzuschreiben, daß der wohl tatsächlich in ihrem Stammbaum vorkommende Franz, nennen wir ihn Huber :wink:, nicht zu meiner Familie Huber gehört!
Die angebliche Mutter des Franz hatte nachweislich 4 Monate vorher schon meinen Ahnen Joseph geboren und 11 Monate nach Joseph ( also 7 nach Franz) noch ein Kind bekommen!
Ich habe ihnen Links zu den Einträgen bei Matricula mitgeschick, um zu beweisen, daß das Elternpaar von Franz falsch ist. Habe angeboten nach Franz im 50km entfernten angeblichen Ort zu suchen, wenn sie mir sagen, woher das angebliche Geburtsdatum stammt.

Reaktionen:
1x freundliche Nachfrage wie ich darauf komme. Ich habe es also nochmal erklärt. Keine weitere Reaktion
1x erboste Mail, da seine Angaben aus einem Buch über seine Familie stammen, welches er besitzt und es eine Frechheit ist, das ich mich erdreiste dieses anzuzweifeln :roll:
Vom Rest keine Reaktion

Das beste ist ja, daß alle die beiden Geschwister auch mit in ihren Stammbaum aufgenommen haben! Und alle 3 haben überlebt! (19. Jhd.) Jeder kann (wenn er mitdenkt :-/) also sehen, daß da was nicht stimmen kann!

Naja, ich kann immerhin sagen, daß ich es versucht habe :D

vergebene Liebesmüh, ich hab sogar erlebt, dass sie den eingedeutschten Nachnamen meiner urGroßmutter falsch geschrieben haben und mir nicht glauben wollten, wie er richtig geschrieben wird, denn immerhin sei es ihre Cousine 12 Grades über den angeheirateten Onkel dessen Schwagers :-) oder so ähnlich

aber was weiß ich, ich hab die Uroma noch gekannt

einige wenige sind einsichtig, die anderen schreiben einfach auf, was sie finden müssen

bei mir immer und immer wieder "Nassau" von Hessen Nassau ist bei denen Nassau bei Deggendorf in Bayern

Klar, ich heirate, gehe dann hochschwanger zu Fuss 400 Km, bekomme da men Kind, lass es taufen und laufen wieder nach Hessen zurück, um hier keine 9 Monate später, das nächste Kind zu bekommen um Kind 3 dann in Baden-Würtmberg auf die Welt zu bringen... gestorben wird dann, wie soll es anderes sein, in Amerika

Xtine 20.05.2020 21:24

Zitat:

Zitat von hessischesteirerin (Beitrag 1270609)
vergebene Liebesmüh,

Ich weiß ja :D:D
Aber so alle 5 Jahre überkommt mich der Rappel und ich versuche es mal wieder, wenn ich einen ganz eindeutigen Fehler finde :D:D

assi.d 21.05.2020 11:26

Mädels, ich guck da gar nicht mehr rein, denn

1. sind meine Leute da sowieso nicht verzeichnet und
2. macht mich der ungefilterte Blödsinn aggressiv :nein:

Um meines Seelenfriedens willen meide ich den Kontakt mit amerikanischen homepages.

Gruß
Astrid


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