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elwetritsche 15.04.2016 13:37

Oder er stand direkt neben den Glocken und ihm platzte das Trommefell.
Ergebnis: Schwindel, Gleichgewichtsstörung, Sturz ?



Herzallerliebste Rieke!

Wo bitte hast Du diesen tollen Spruch in Deiner Signatur gefunden? http://www.animaatjes.de/bilder/l/la...ende20hond.gif

Leineweber12 15.04.2016 14:51

Das Unglück ist zum heutigen Unglück leider nicht näher ausgeführt. So tragisch wie es war, meine Fantasie produziert jede Menge Bilder. :unfassbar:
"Beschädigung" steht ja schon für sich...

Grüße von Leineweber

Rieke 15.04.2016 15:49

Zitat:

Zitat von elwetritsche (Beitrag 918413)
Oder er stand direkt neben den Glocken und ihm platzte das Trommefell.
Ergebnis: Schwindel, Gleichgewichtsstörung, Sturz ?


Hallo Elwe,

Das ist auch eine Moeglichkeit. Oder er stand unter der Glocke und mit "Gelaeut" ist nicht das Geraeusch, sondern der Glockenschlegel gemeint? Diese Teile sind ja auch ziemlich schwer.

Zitat:

Wo bitte hast Du diesen tollen Spruch in Deiner Signatur gefunden?
Nirgendwo, liebe Elwe, der ist Originalton Rieke, weil auf meinem eigenen Mist gewachsen und ab sofort copyrighted :wink:


Liebe Gruesse
Rieke

Ralf-I-vonderMark 15.04.2016 15:58

Zitat:

Zitat von Leineweber12 (Beitrag 918374)
Was ich gerade als Todesart eines 64jährigen Mannes in einem KB von 1864 gefunden habe:
"Schwere Beschädigung durch das Geläut der Glocke"

Hallo zusammen,

es gibt schon erstaunliche Dinge und Ereignisse.:roll:

Bei Planet Wissen zu der Frage „Kann Lärm töten?“ (vgl. http://www.planet-wissen.de/natur/si...sfrage412.html) findet sich:

Von dem chinesischen Polizeimeister Ming-Ti wird berichtet, dass er im 3. Jahrhundert vor Christus folgendes Gesetz erließ: Wer den Höchsten schmäht, der soll nicht gehängt werden, sondern Flötenspieler, Trommler und Lärmmacher sollen ihm ohne Pause so lange vorspielen, bis er tot zu Boden sinkt. Denn das ist der qualvollste Tod, den ein Mensch erleiden kann.

In der Antike soll die Todesstrafe manchmal allein durch Trommeln vollzogen worden sein und auch das Mittelalter kennt die Lärmfolter: Opfer wurden an einer Tag und Nacht läutenden Glocke festgeschnallt und dabei in den Wahnsinn getrieben. Auch heute noch schrecken manche Länder nicht vor Lärmfolter zurück. Im Extremfall kann das lebensgefährlich werden.

Sehr hohe Schallpegel ab etwa 200 Dezibel führen in der Regel unmittelbar zum Tod. Die eigentliche Todesursache ist dabei nicht die Zerstörung des Hörapparates, sondern das Platzen der Lungenbläschen. Es kommt kaum vor, dass Lärm überhaupt einen Pegel von 180 Dezibel erreicht.

Da wäre es tatsächlich möglich, dass der 64 Jahre alte Mann allein durch die Einwirkung des Lärm der Glockenschläge, durch welche ein Platzen der Lungenbläschen verursacht wurde, verstorben ist.

Na dann: Der Ton macht die Musik und der Lärm bringt den Tod!:evil:

Viele Grüße
Ralf

Matthias Möser 15.04.2016 16:06

Auf alle Fälle macht Lärm krank .....:-/

Gruß
Matthias

Der Suchende 15.04.2016 16:36

Lärm
 
Hallo an alle.
Dann sollte man ganz toll aufpassen und evtl. die Beine in die Hand nehmen, wenn jemand sagt:
"Ich hab da was läuten gehört"
Vergnügliche Grüße
Heinrich

fps 15.04.2016 17:45

Zitat:

Zitat von Der Suchende (Beitrag 918450)
Hallo an alle.
Dann sollte man ganz toll aufpassen und evtl. die Beine in die Hand nehmen, wenn jemand sagt:
"Ich hab da was läuten gehört"

Allerdings ist die Gefahr dann schon vorbei.... es hat dann ja schon geläutet. :wink:

elwetritsche 15.04.2016 17:45

Zitat:

Zitat von Der Suchende (Beitrag 918450)
"Ich hab da was läuten gehört"

http://www.animaatjes.de/bilder/w/we...glocken/17.gif http://www.cosgan.de/images/smilie/frech/s020.gif

http://www.cosgan.de/images/midi/frech/c041.gif

Matthias Möser 15.04.2016 20:04

Das gehört aber doch eher ins Spekulative....:D

Gruß
Matthias

renatehelene 17.04.2016 17:07

Gesehen im KB Groß Latzkow 1826

Sophie Kloxin - 33 Jahre alt - Todesursache " Sie wurde beim Abdampfen
der Kartoffeln vom kochenden Wasser über den ganzen Leib verbrannt und
starb am hinzutretenden inneren Brande".


Kochen kann tödlich sein:ironie:
Meine Küche bleibt "kalt"


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