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Matthias Möser 13.02.2014 20:35

Horror....da läuft es einem ja eiskalt runter! Da war das Fallbeil schon ein Fortschritt in Sachen schnellem Ableben...:-/

Gruß
Matthias

Apex 13.02.2014 23:28

Zitat:

Zitat von Rieke (Beitrag 719706)
Das ist ja absolut grauenhaft!

Stiefvattern hat keine Strafe bekommen, oder?



Liebe Gruesse,
Rieke

Hallo Rieke,

darüber konnte ich nichts in Erfahrung bringen. Wer weiß ob ihm etwas passiert ist.
Ich lese da aber raus, dass er ebenfalls enthauptet wurde.

Gruß
Dominik

Anna Sara Weingart 14.02.2014 21:45

"welcher gesund in die Kirche gangen und tot heraus getragen worden"

*1604, +1664

Michel85 16.02.2014 14:39

Ein Eintrag von 1803

Obiger Johann Georg R. ward in seinem Keller tot gefunden. Er hatte mehrer Stiche in der Brust und der Hals war abgeschnitten. Eine Sense und eine Heugabel, woran kein Stiel befindlich war, lagen in dem Keller bei ihm. Aller Wahrscheinlichkeit nach hat er sich selbst entleibet, denn schon eine Zeit lang vor seinem Tode bemerkte man an ihm eine Melancholie und Trübsinn, auch momentane Geistes- oder Verstandsabwesendheit. Da er vor zwei Jahren in einem Steinbruch verschüttet worden, so scheint, dass jener fatale Zufall den Grund zu seiner Gemüts- und Verstandszerüttung geleget habe.

Naja, also erstmal in die Brust gestochen und dann sich selbst den Kopf angeschnitten. Das will ich sehen (oder besser, eigentlich nicht :wink:)

Anna Sara Weingart 18.02.2014 11:45

"vor seinem Haus von einem Donnerwetter erschlagen, daß er Knall u. Fall todt geblieben"

*1686 +5.6.1760

Anna Sara Weingart 25.02.2014 14:32

... in der Nacht wurden die Eheleute, die allein im Hause wohnten (Haus steht sehr einsam), überfallen, im Bett Hände u. Füße festgebunden, erstickt u. ihres Geldes als reiche Leute beraubt.

*1715, +28.7.1786 Edenbach

Ahrweiler 01.03.2014 13:47

Hallo zusammen
Ein Ahn von mir erfror bei Grabeshämmern.Sein Sohn der 3 Monate nach dem Tod zur Welt kam ist sozusagen der Stammvater meiner Mutter.ein anderer aus derselben Ahnenreihe ertrank in der Wupper nachdem ihn ein Pferd des Gespannes bein übersetzen der Furt unter das Wasser getreten hat.Einer ertrank in einem Teich und kein Mensch wusste warum.Ein Kleinkind ertrank im Waschzuber mit heißem Wasser.Diese Todesfälle waren schön von Generation zu Generation aufgeteilt.Natürlich waren ja normale Todesfälle vorhanden wovon ich eine Familie herausnehmen möchte.Im Jahre 1726 von September bis Oktober wütete die rote Ruhr im Kirchspiel Lüttringhausen.Diese Familie hatte 10 Kinder wovon 7 innerhalb der 2 Monate begraben wurden.Sie alle starben an der roten Ruhr.
Liebe Grüße
Franz Josef

Brunoni 04.03.2014 20:25

Hallo, hier ein Sterbeeintrag eines Vorfahren meiner mütterlichen Seite!

KB Ziegelrode, d. 28.07.1735 ist Elias Thiele, Bergsteiger, im Schacht
gefallen, nachdem der Zapfen im Haspen zerbrochen, da er
ausgefahren und noch 6 Sohlen vom Tage gewesen, das er also
8 Sohlen tief gefallen ist und gleich nach einigen wenigen Worten gestorben.

Viele Grüße
Bruni

pacsi 04.03.2014 21:00

Mir wurde überliefert das eine Kunigunde von der Familie mütterlicherseits (Tante, Cousine oder Nichte meiner Ururgroßmutter) zusammen mit ihrer Schwester in einem Haus lebte.

Eines Tages verschwand sie. Die Schwester suchte sie verzweifelt. nach 2 Wochen meinte sie das es im Schlafzimmer komisch roch. Sie haben alles auf dem Kopf gestellt und fanden die besagte Kunigunde letztendlich ermordet unter der Matratze vom Bett

Asphaltblume 04.03.2014 23:18

Ich las heute im Niederbarnimer Kreisblatt von einem Selbstmord eines Soldaten, der mit der Überstellung von Straffälligen betraut gewesen war, dem diese aber abgehauen sind. Aus Angst vor einer strengen Bestrafung fuhr er mit dem Zug von Spandau (wo er die Arrestanten hätte abliefern sollen) zum Bahnhof Thiergarten, der als etwas unübersichtlich beschrieben wurde, stieg dort auf der dem Bahnsteig abgewandten Seite aus und legte sich so unter den Waggon, dass sein Kopf durch das Rad vom Rumpf getrennt wurde, als der Zug wieder anfuhr.


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