Ehemann und Nachkommen der Agnes Emilie Müller geb. Priedemann, *23.12.1842 +04.02.1919 Dresden

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  • Horst von Linie 1
    Erfahrener Benutzer
    • 12.09.2017
    • 20048

    Ehemann und Nachkommen der Agnes Emilie Müller geb. Priedemann, *23.12.1842 +04.02.1919 Dresden

    Die Suche betrifft das Jahr oder den Zeitraum: 1860-2024
    Genaue Orts-/Gebietseingrenzung:Erde
    Konfession der gesuchten Person(en): unbekannt
    Bisher selbst durchgeführte Internet-Recherche (Datenbanken): ja
    Zur Antwortfindung bereits genutzte Anlaufstellen (Ämter, Archive): keine



    Hier stirbt die Witwe des Stadt-Steuer-Einnehmers Müller.
    Den Namen des Gatten und Kinder habe ich nicht gefunden.
    Wer kennt Gatten und Nachkommen?
    Falls im Eifer des Gefechts die Anrede mal wieder vergessen gegangen sein sollte, wird sie hiermit mit dem Ausdruck allergrößten Bedauerns in folgender Art und Weise nachgeholt:
    Guten Morgen/Mittag/Tag/Abend. Grüß Gott! Servus.
    Gude. Tach. Juten Tach. Hi. Hallo.

    Und zum Schluss:
    Freundliche Grüße.
  • Gastonian
    Moderator
    • 20.09.2021
    • 3576

    #2
    Hallo:


    In Massen, wo ihr Vater 1858 starb und ihre Mutter noch 1866 lebte, hat sie anscheinend nicht geheiratet (bis 1869 gibt es nur ein Namensregister für Bräutigame; da habe ich mir alle Heiraten eines Herrn Müller ab 1857 angesehen und nichts passendes gefunden. Ab 1870 nennt der Namensregister der Bräutigame auch den Nachnamen der Braut; habe keine Heirat Müller-Priedemann gesehen).


    VG


    --Carl-Henry
    Wohnort USA

    Meine Ahnentafel: https://gw.geneanet.org/schwind1_w?iz=2&n=schwind1&oc=0&p=privat

    Kommentar

    • Horst von Linie 1
      Erfahrener Benutzer
      • 12.09.2017
      • 20048

      #3
      Vielen lieben Dank.
      Den Tod eines Stadt-Steuer-Einnehmers Müller in Dresden zu suchen ist auch eine nervenaufreibende Aktion.
      Einiges spricht für seinen Tod kurz vor 1883.
      Aber die potenziellen Kandidaten waren stets mit anderen Frauen verheiratet.


      Zwei Nichten von Agnes lebten um 1908 in der Holbeinstraße 81, IV. Stock (Agnes starb in der Holbeinstraße 61).
      Die eine starb 1932 als Unverheiratete in Berlin, die andere 1936 in Swinemünde.
      Falls im Eifer des Gefechts die Anrede mal wieder vergessen gegangen sein sollte, wird sie hiermit mit dem Ausdruck allergrößten Bedauerns in folgender Art und Weise nachgeholt:
      Guten Morgen/Mittag/Tag/Abend. Grüß Gott! Servus.
      Gude. Tach. Juten Tach. Hi. Hallo.

      Und zum Schluss:
      Freundliche Grüße.

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