Zufallsfunde Rheinland-Pfalz

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  • Jogy
    Erfahrener Benutzer
    • 01.05.2010
    • 2306

    Beim Vater handelt es sich um:
    Schüßler Johann Adam * 16.2.1766 Hinterweidenthal ~ 17.2.1766 Dahn
    Sv Schüßler, Schüssele, Schüßle, Schüsli, Schißle Christian aus Elzach und Maria Elisabeth Schopper aus Hinterweidenthal oo 3.9.1754
    Gruß Jogy

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    • Kerstin Lanser
      Neuer Benutzer
      • 09.01.2016
      • 1

      Hallo Tom,

      ich habe Deinen Beitrag soeben gelesen. Ich bin eine geborene Geibel und Hermann und Herta Geibel sind meine Großeltern. Der jüngstgeborene Hermann Geibel ist mein Vater.... Ich hoffe das Stammbuch liegt Dir noch vor....

      vielen Dank für eine Rückmeldung

      Kerstin

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      • kathie
        Erfahrener Benutzer
        • 30.05.2007
        • 130

        Hexenwahn in Frankenthal

        Zufallsfund Frankenthal (Pfalz):

        Im Jahre 1591 eine Magd beschuldigt, sie habe Zauberei getrieben, in dem sie Gläser habe tanzen lassen.

        1594 klagt Adelke Blaßbank gegen Elisabeth, Hanß Virns Witwe, diese habe ihr einen Trank gegeben der den Harn rot färbte. Am gleichen Tag verhandelt der Rat gegen Anna, Mathes Stubenrauch Hausfrau. Sie war eine Hebamme, gehörte also zu den besonders gefürchteten Personen, da sie zaubern, d. h. Segen sprechen und Heiltränke herstellen konnte. Anna würde beschuldigt, einer Frau einen Schmerz ins Bein gehext zu haben. Der Bader seinerseits erklärte, er könne der Klägerin nicht helfen, sie solle zu Ana gehen, denn diese habe ihr den Schmerz angezaubert und solle auch helfen. Die Klägerin befolgte den Rat; Anna gab ihr ein Pülverchen, und die Frau gesundete. Nur dem Umstand, daß niemand an der Gesundheit geschädigt wurde, verdankte sie, daß sie nicht peinlich angeklagt wurde. Jedoch verwies sie der Stadtschreiber mit Genehmigung ders Oberamtes der Stadt, weil sie geleugnet hatte, aus Herrnsheim während der dortigen Hexenverfolgung (1592) aus Angst verbrannt zu werden, geflohen sei. Wieder auf eine Anzeige hin wird 1595 Claude de Bo verhaftet, dessen Mutter und Schwester in den Niederlanden wegen "Schwester Zauberei" verbrannt worden waren. Am 18.08.1595 erbittet seine Frau vom Rat die Entlassung aus der Haft. Um die gleiche Zeit kam Hans Bruynens Frau ins Gerede, eine Hexe zu sein. Sie sollte eine von denen gewesen sein, die aus Angst vor der Verbrennung mit anderen aus den Niederlanden nach Frankenthal geflohen seien. Ihr Ehemann reinigt sie von dem schweren Vorwurf durch Gegenklage. Wie verbreitet die Hexenangst in Frankenthal war, zeigt der Fall der Barbara, Hans Frantzens Frau. Ihre Kinder warfen ihr vor, sie habe zwei andere erkranken lassen, in dem sie diese geküßt habe. Eine weitere Untersuchung unterbließ, weil auch sie wie Anna Stubenrauch den ERkrankten geholfen hatte; sie legte nämlich den großen Zehen des linken Fußes an die Türangel und heilte durch Besprechung des angebliche Leiden (Juli 1601).
        Nur der Einsicht der Richter und der Aussage des Baders verdankte eine Frau, daß ihr nicht der peinliche Prozeß gemacht wurde. Adrian Troussets Kind war schwer erkrankt, und der Vater hat den Wahrsager Hans Seibert aus Edigheim um Hilfe. Dieser seinerseits schickte den Vater zum Bader, der das inzwischen verstorbene Kind auf Spuren zauberischer Vergiftung untersuchte, aber keine Anzeichen von Organveränderung sehen konnte. Daraufhin kam es zu einer peinlichen Anklage. In die gleiche Zeit fällt die Beschuldigung, eine Frau habe einer anderen Haare in den Harn gehext; es wird nicht geglaubt.In allen bisher geschilderten Fällen blieben die Beschuldigten am Leben. Anders bei Katharina, Simon Gunthers, des benders Hausfrau, die der Zauberei, des Vatermord, Diebstahls und der Verführung ihres Enkels angeklagt war. Da nun die Ratsprotokolle zu Beginn des 17. Jahrhunderts außerordentlich lückenhaft, und, wo vorhanden, summarisch geführt sind, fehlen für uns wichtige Angaben darüber, ob der Mord an ihrem Vater mittels Zauberei durchgeführt wurde. Darüber zu verhören stand nicht in der Kompetenz der Frankenthaler Richter; es spricht vielmehr dafür, daß die Beklagte in Neustadt "abgehört und torquiert" (gefoltert) wurde. So geschah es z. B. auch 1590 mit einer Kindsmörderin. Wenn nun aber doch Verhöre der Beklagten hier stattfanden dann nur im Zusammenhang mit der der Frau angelasteten Kindesverführung, d. h. Zuführung ihrer Enkelin zum Teufel. Wir können anhand anderer Kriminalfälle den Prozeßhergang verfolgen. Katharina wurde Ende 1605 in das Stadtgefängnis gebracht, vom Schultheißen verhört und dann auf Befehl des Oberamtes auf einem Karren, begleitet vom Schützen, nach Neustadt gebracht. Dort erfolgte das Verhör durch etwaige Folter; dann schickte man das Bekenntnis nach Frankenthal, wo sich das Gericht an die Juristenfakultät Heidelberg wegen des zu fällenden Urteils wandte. Die Antwort vom 12.03.1606 bezeichnet die Anklagepunkte als unvollkommen, auch hätte die Fakultät in "solchen gefährlichen Sachen ein Urteil zu fassen Bedenken". Dieser Satz im Gutachten bezieht sich eindeutig auf die Zauberei und entspricht auch der Einstellung der Heidelberger Räte. Am 14.03.1606 traten der RAt und der Bürgermeister Peter de Brier zu einem außerordentlichen Rechtstag zusammen, auf dem das Gutachten besprochen wurde. Sicherlich entsprach das Gericht dem Wunsch der Juristen, denn im Juli saß die Beklagte noch in Haft. Im Oktober 1606 ist sie gerichtet, wie aus einem Streit um ihr vom Rat beschlagnahmtes Erbteil herauszulesen ist. Aber auch mit dem Kind befaßte sich das Gericht. Die deswegen geführten Verhöre beweisen, wie auch in Frankenthal der Teufel als wirklich angesehen wurde. Das Mädchen galt als vom Teufel bessesen, worauf das verzerrte Gesicht und das unnatürlich schwere Gewicht schließen ließen; so berichtete hans Dienast dem Rat.Zum Beweis, daß Katharina mit dem Teufel verbunden war, trug die ERzählung des Schultheiß Lodingius bei. Seine Frau hatte ihm erzählt, sie habegehört, wie die Angeklagte "einem Gespenst als eine Katze", das sie ansprang, zurieef ....."botz sacrament, heb dich weg, du Teufel!". Das Gespenst habe ihr gehorcht, was bewies, daß der Böse ihr diente"). Am 1.6.1606 meldet der Kindsvater, der Satan habe das Kind verlassen. Vorher hätte er gesagt, das Gebet schmerze ihn sehr, er wolle jetzt aus dem Mädchen heraus und zur Großmutter ins Gefängnis gehen; dort wolle er sie herausholen, was er schon oft getan habe. Der Bericht schließt mit dem Satz: "Ist damit ausgefahren, und hat man ein Rauch aus des Mägdleins Mund ausfahren sehen". Bereits früher berichten die Ratsprotokolle von einem Bürger, der seelische Störungen hatte, wirr redete und von Dämonen besessen war. Überhaupt erinnern körperliche Mißbildungen an den SAtan. Claude de Vassie, der einen Klumpfuß besaß, klagte, man sehe in ihm einen Teufel. Ein Mann schlug seine Frau, weil sie ihm einen Teufel geboren habe, und einen Gotteslästerer bezeichnete man als Teufelsbündler. Alle diese Dinge können jedoch, wie oben gesagt, nur historisch gesehen werden.

        Quelle: Frankenthal Einst und jetzt, 1976, Heft 1.

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        • sucher59
          Erfahrener Benutzer
          • 17.09.2011
          • 1248

          Daaden, Schüler von 1908

          Hallo zusammen

          Ich habe eine Liste gefunden aus der ich gerne Auskunft gebe.
          Schreibmasch. DIN A4 - 2 Seiten.

          "Anschriftenverzeichnis der noch lebenden ehemaligen Schülerinnen und Schüler des Schuljahrganges 1908."

          Die Liste enthält auch die Geburtstage. 52 Schüler.

          Schule in Daaden, Kreis Altenkirchen /WW.

          bei Interesse bitte melden.

          LG Peter

          Ist man in kleinen Dingen nicht geduldig,bringt man die großen Vorhaben zum Scheitern. (Konfuzius)

          Twitter: https://twitter.com/Genealogiehilfe
          private HP: www.Genealogiehilfe.de kostenlos und unverbindlich
          private HP: www.Ahnenforschung-Zabel.de

          Meine Suche:
          - FN Zabel (Recklinghausen / NRW, Belgard / Pommern, Czerny Les / Wolhynien)
          - FN Molter (Essen / NRW, Recklinghausen / NRW)

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          • phoenixx
            Benutzer
            • 02.02.2016
            • 26

            Einwohnerliste Gau-Algesheim 1618

            Hallo!
            Im mir vorliegenden Buch 600 Jahre Stadt Gau-Algesheim (1955) ist eine Einwohnerliste aus dem Jahre 1618 enthalten. Enthalten sind der Name, Kinder, Ehepartner und Besitz, Besitzlose sind nicht verzeichnet.
            Ich erteile gerne Auskunft
            Viele Grüße
            phoenixx

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            • elwetritsche
              Erfahrener Benutzer
              • 23.03.2013
              • 920

              Hallo phoenixx!

              Ich habe meines Wissens zwar keine Verbindung zu Gau-Algesheim, aber als Ahnenforscher sollte man jede Möglichkeit in Betracht ziehen.

              Würdest Du bitte einmal nachsehen ob der Familienname Bertz / Berz irgendwo in Gau-Algesheim auftaucht?

              Lieben Dank!
              Liebe Grüße
              Elwe

              Mit ihren Feld- (Rheinhessen), Wald- (Westerwald) und Wiesen- (Kreis Groß-Gerau) Ahnen.

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              • phoenixx
                Benutzer
                • 02.02.2016
                • 26

                Hallo!
                Prinzipiell scheinen sich die Namen in GA im 17. Jhd. sehr stark verändert zu haben, 1618 heißen viele nach ihren Herkunftsorten (Rüdesheimer, Ockenheimer etc.). Ich habe Bertz nicht gefunden, aber Behr (den Namen gibt es laut familysearch allerdings einige Jahre später nicht mehr):

                Behr, Georgh; mainzisch; Ehefrau Catharina; 4 Kinder Closz, Magdalen, Barbara, Apollonia; 1 Haus; 40,25 Morgen Land

                auch noch ähnlich:

                Berter, Coszman; mainzisch; Ehefrau Margreth; keine Kinder; 1 Haus; Weingärten 6,5 Viertel (?)

                Viele Grüße
                phoenixx

                Nachtrag: 1666 ist in Gau-Algesheim die Pest ausgebrochen und hat einen Großteil der Einwohner getötet, viele sind wohl daraufhin auch weggezogen, von daher kann es durchaus sein, dass die Familien dann wo anders weitergelebt haben
                Zuletzt geändert von phoenixx; 03.05.2016, 11:00.

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                • DerChemser
                  Erfahrener Benutzer
                  • 24.07.2013
                  • 1823

                  Hallo.

                  Im Census von Turn (Trnovany) in Nordböhmen, Teil
                  224106010-1204-721-765, fand ich folgende Personen:

                  Adolf SPEICH, *03.10.1887 in Oberlahnstein

                  Seite 275


                  Viele Grüße
                  Tom
                  Sachsen: BRENNER DÖHLER FREUDENBERG GUTSCHE HENZSCHEL KRAMER PETRICH PINKAU RICHTER WÄCHTLER
                  Böhmen: DIESL EICHLER FISCHER HALLO/HOLLA/HÖLLE PSCHERA WÜNSCH
                  Thüringen: DASSLER FUNK THON
                  Schlesien: ARLT HERZOG KNOBLICH LINKE NISSEL SCHLAUSCH WAGNER WOINECK
                  Pommern: BRANDT RIEGMANN SCHÜNEMANN STEINERT WEGNER WITTIG
                  Ostpreußen: GIESE/GIESA MARKLEIN NETT/NETH/NÄTH SEMLING
                  Neumark: GRUNZKE
                  Meck-Pomm: BEIER SCHÜNEMANN STEINERT
                  Brandenburg: HOLZ RICHTER
                  Bayern: BESENECKER GEIGER REISS/RIES

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                  • DerChemser
                    Erfahrener Benutzer
                    • 24.07.2013
                    • 1823

                    Hallo.

                    Mir liegt ein Familienstammbuch vor von:

                    Wilhelm WEBER, *26.05.1916 in Scheidt, Kreis Unterlahn
                    und
                    Berta Mathilde HÜHNER, *04.09.1922 in Rielasingen, Kr. Konstanz

                    weiter Angaben wurden gemacht zur Hochzeit, den Eltern der Eheleute (FN sind WEBER, HÜHNER und EHINGER), sowie der Geburt von 4 Kindern (Joachim Christian und Bernhard Rudolf, Carola Lene und Rosemarie Margot) und dem Tod der Ehefrau und eines Kindes (Bernhard Rudolf).

                    Bei Fragen oder Interesse, einfach melden.

                    Viele Grüße
                    Tom
                    Zuletzt geändert von DerChemser; 27.05.2016, 07:20.
                    Sachsen: BRENNER DÖHLER FREUDENBERG GUTSCHE HENZSCHEL KRAMER PETRICH PINKAU RICHTER WÄCHTLER
                    Böhmen: DIESL EICHLER FISCHER HALLO/HOLLA/HÖLLE PSCHERA WÜNSCH
                    Thüringen: DASSLER FUNK THON
                    Schlesien: ARLT HERZOG KNOBLICH LINKE NISSEL SCHLAUSCH WAGNER WOINECK
                    Pommern: BRANDT RIEGMANN SCHÜNEMANN STEINERT WEGNER WITTIG
                    Ostpreußen: GIESE/GIESA MARKLEIN NETT/NETH/NÄTH SEMLING
                    Neumark: GRUNZKE
                    Meck-Pomm: BEIER SCHÜNEMANN STEINERT
                    Brandenburg: HOLZ RICHTER
                    Bayern: BESENECKER GEIGER REISS/RIES

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                    • DerChemser
                      Erfahrener Benutzer
                      • 24.07.2013
                      • 1823

                      Noch ein weiteres Stammbuch von:

                      Karl Leopold FRANKE, *09.12.1895 in Koblenz
                      und
                      Martha Margarete DIECKOW, *11.09.1896 in Lübeck

                      weiter Angaben wurden gemacht zur Hochzeit, der kirchl. Trauung, den Eltern der Eheleute (FN sind FRANKE, DE WAAL, DIECKOW und MAASCH), der Geburt von 3 Kindern (Karl Richard Max, Luise und Margot) sowie dem Tod von einem Kind (Luise) und des Ehemanns.

                      Bei Fragen oder Interesse, einfach melden.

                      Viele Grüße
                      Tom
                      Sachsen: BRENNER DÖHLER FREUDENBERG GUTSCHE HENZSCHEL KRAMER PETRICH PINKAU RICHTER WÄCHTLER
                      Böhmen: DIESL EICHLER FISCHER HALLO/HOLLA/HÖLLE PSCHERA WÜNSCH
                      Thüringen: DASSLER FUNK THON
                      Schlesien: ARLT HERZOG KNOBLICH LINKE NISSEL SCHLAUSCH WAGNER WOINECK
                      Pommern: BRANDT RIEGMANN SCHÜNEMANN STEINERT WEGNER WITTIG
                      Ostpreußen: GIESE/GIESA MARKLEIN NETT/NETH/NÄTH SEMLING
                      Neumark: GRUNZKE
                      Meck-Pomm: BEIER SCHÜNEMANN STEINERT
                      Brandenburg: HOLZ RICHTER
                      Bayern: BESENECKER GEIGER REISS/RIES

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                      • DerChemser
                        Erfahrener Benutzer
                        • 24.07.2013
                        • 1823

                        Zufallsfunde Meldebücher Frankenberg/Sa.

                        Guten Morgen liebe Forscher-Kolleginnen und -Kollegen.

                        Ich habe bei der Durchsicht der Meldebücher Frankenberg in Sachsen mal
                        einige Zufallsfunde notiert.
                        Angefangen mit Band 10, zu finden unter



                        --> Band 10 auf der rechten Seite auswählen.

                        Es handelt sich in diesem Band um die Buchstaben A-D.

                        es folgen nun FN, VN, Geb.D. und Ort, sowie Seitenzahl und Eintragsnr.:

                        ACHTSTEIN, Wilhelm, *13.04.1886 in Dausenau S28 E274
                        BORN, Juliane Elisabeth, *25.10.1877 in Dürkheim S100 E817
                        BRÜCK, Heinrich, *10.08.1880 in Ramberg S119 E1049
                        BERNHARDT, Karl, *07.05.1886 in Dausenau S138 E1279


                        Viele Grüße
                        Tom
                        Sachsen: BRENNER DÖHLER FREUDENBERG GUTSCHE HENZSCHEL KRAMER PETRICH PINKAU RICHTER WÄCHTLER
                        Böhmen: DIESL EICHLER FISCHER HALLO/HOLLA/HÖLLE PSCHERA WÜNSCH
                        Thüringen: DASSLER FUNK THON
                        Schlesien: ARLT HERZOG KNOBLICH LINKE NISSEL SCHLAUSCH WAGNER WOINECK
                        Pommern: BRANDT RIEGMANN SCHÜNEMANN STEINERT WEGNER WITTIG
                        Ostpreußen: GIESE/GIESA MARKLEIN NETT/NETH/NÄTH SEMLING
                        Neumark: GRUNZKE
                        Meck-Pomm: BEIER SCHÜNEMANN STEINERT
                        Brandenburg: HOLZ RICHTER
                        Bayern: BESENECKER GEIGER REISS/RIES

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                        • DerChemser
                          Erfahrener Benutzer
                          • 24.07.2013
                          • 1823

                          Fortsetzung mit
                          Band 11 zu finden unter



                          --> Band 11 auf der rechten Seite auswählen.

                          Es handelt sich in diesem Band um die Buchstaben E-G

                          es folgen nun FN, VN, Geb.D. und Ort, sowie Seitenzahl und Eintragsnr.:

                          FRIEDRICH, Peter, *09.03.1868 in Mainz S53 E196
                          GANZ, Heinrich, *26.03.1872 in Kreuznach S134 E332
                          GROSSER, Johann, *11.02.1875 in Neubau S161 E649


                          Viele Grüße
                          Tom
                          Sachsen: BRENNER DÖHLER FREUDENBERG GUTSCHE HENZSCHEL KRAMER PETRICH PINKAU RICHTER WÄCHTLER
                          Böhmen: DIESL EICHLER FISCHER HALLO/HOLLA/HÖLLE PSCHERA WÜNSCH
                          Thüringen: DASSLER FUNK THON
                          Schlesien: ARLT HERZOG KNOBLICH LINKE NISSEL SCHLAUSCH WAGNER WOINECK
                          Pommern: BRANDT RIEGMANN SCHÜNEMANN STEINERT WEGNER WITTIG
                          Ostpreußen: GIESE/GIESA MARKLEIN NETT/NETH/NÄTH SEMLING
                          Neumark: GRUNZKE
                          Meck-Pomm: BEIER SCHÜNEMANN STEINERT
                          Brandenburg: HOLZ RICHTER
                          Bayern: BESENECKER GEIGER REISS/RIES

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                          • DerChemser
                            Erfahrener Benutzer
                            • 24.07.2013
                            • 1823

                            Guten Tag.

                            Mir liegt ein Ahnenpass vor, ausgehend von Anna Maria ILLICH, *24.01.1912 in Freinsheim

                            weitere FN und Orte sind:

                            ILLICH Freinsheim, Haßfurt
                            WEIGAND Lindenholzhausen, Balduinstein
                            RUSER Neuleiningen
                            UNKELBACH Frauenstein b. Wiesbaden
                            WEPPEL
                            PETRI
                            FESSELMAYER
                            LANG


                            Bei Fragen oder Interesse, einfach melden...

                            Viele Grüße
                            Tom
                            Sachsen: BRENNER DÖHLER FREUDENBERG GUTSCHE HENZSCHEL KRAMER PETRICH PINKAU RICHTER WÄCHTLER
                            Böhmen: DIESL EICHLER FISCHER HALLO/HOLLA/HÖLLE PSCHERA WÜNSCH
                            Thüringen: DASSLER FUNK THON
                            Schlesien: ARLT HERZOG KNOBLICH LINKE NISSEL SCHLAUSCH WAGNER WOINECK
                            Pommern: BRANDT RIEGMANN SCHÜNEMANN STEINERT WEGNER WITTIG
                            Ostpreußen: GIESE/GIESA MARKLEIN NETT/NETH/NÄTH SEMLING
                            Neumark: GRUNZKE
                            Meck-Pomm: BEIER SCHÜNEMANN STEINERT
                            Brandenburg: HOLZ RICHTER
                            Bayern: BESENECKER GEIGER REISS/RIES

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                            • Weltenwanderer
                              Moderator
                              • 10.05.2016
                              • 4417

                              Auswandererstammbaum MAHLER aus Elzweiler / Ridgewood

                              Habe hier einen Stammbaum auf Ebay entdeckt, der interessanterweise einer bereits in die USA ausgewanderte Person gehörte, die sich aber dennoch die Mühe gemacht hat, ein solches Dokument von der Nazi-Verwaltung in Elzweiler ausstellen zu lassen.
                              Laut Stempeln wurde der Stammbaum am 17. Oktober 1936 erstellt.

                              Vorkommende Namen: Fritz, Mahler, Molter, Stillman, Volles

                              Helene MAHLER *8. Januar 1917 in Ridgewood (USA), protestantisch

                              Vater: Adolf MAHLER, Stricker, wohnhaft in Ridgewood, USA, *17. Mai 1895 in Elzweiler (Rheinland-Pfalz), protestantisch,
                              °° in Brooklyn, New York mit
                              Mutter: Pauline STILLMAN

                              Großvater väterlicherseits: Karl MAHLER, Ackerer, wohnhaft zu Elzweiler, noch am Leben, *25. April 1854 in Elzweiler, protestantisch
                              °° am 8. Februar 1889 in Welchweiler mit
                              Großmutter väterlicherseits: Philippina MOLTER, noch am Leben, *16. April 1866 in Elzweiler, protestantisch

                              Vater des Großvaters väterlicherseits: Nikolaus MAHLER, Ackerer, wohnhaft zu Elzweiler, *26. Juni 1810 in Elzweiler, † 24. Oktober 1889 in Elzweiler, protestantisch
                              °° am 7. Mai 1836 in Horschbach mit
                              Mutter des Großvaters väterlicherseits: Elisabetha FRITZ, wohnhaft in Elzweiler, *1813 in Rathsweiler am Glan, † 15. März 1888 in Elzweiler, protestantisch

                              Vater der Großmutter väterlicherseits: Johannes MOLTER, Ackerer, *22. Juni 1834 in Essweiler, † 22. Mai 1870 in Elzweiler, Konfession unbekannt,
                              °° am 20. März 1862 in Horschbach mit
                              Mutter der Großmutter väterlicherseits: Margaretha VOLLES, *2. April 1841 in Elzweiler, † annahmsweise 1890-1897
                              Angehängte Dateien
                              Kreis Militsch: Latzel, Gaertner, Meißner, Drupke, Mager
                              Kreis Tarnowitz / Beuthen: Gebauer, Parusel, Michalski, Wilk, Olesch, Majer, Blondzik, Kretschmer, Wistal, Skrzypczyk, von Ziemietzky, von Manowsky
                              Brieg: Parusel, Latzel, Wuttke, Königer, Franke
                              Trebnitz: Stahr, Willenberg, Oelberg, Zimmermann, Bittermann, Meißner, Latzel
                              Kreis Grünberg / Freystadt: Meißner

                              Mein Stammbaum bei GEDBAS

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                              • Craterus
                                Benutzer
                                • 17.04.2016
                                • 42

                                Hallo zusammen, ich habe das OFB Dudenhofen/ Pfalz.

                                Wenn jemand also jemand sucht und Info brauch einfach Anschreiben Bitte. Helfe gerne weiter.

                                Gruß Craterus

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