Zufallsfunde Rheinland-Pfalz

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  • Jogy
    antwortet
    Zufallsfund Ritterath

    ... saß als Gefangener 147 1818 im Zuchthaus Trier ein:

    Ritterath, Daniel rk, Geboren am 15.2.1788 aus Mayen, hat 7 Jahre bei den Franzosen gedient.

    Gruß Jogy

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  • itau
    Ein Gast antwortete
    Zitat von itau
    Das Königliche Landgericht zu Coblenz hat durch Urteil vom 19. Dez. d. J. verordnet , das über die Abwesenheit des Johann Philipp Dhonau aus Sobernheim bei dem Friedensgerichte zu Simmern ein Zeugenverhör stattfinden soll .
     
    Cöln den 30. Dezember 1832 .
     
    Der General - Prokurator , RUPPENTHAL.
     
     
    Amtsblatt der Königlichen Regierung zu Trier 1833

    Das Königl. Landgericht zu Coblenz hat durch Urteil vom 30. Dezember 1833 den Johann Philipp Dhonau von Sobernheim für abwesend erklärt. ) I. Abtl. No. 262 e)

    Amtsblatt der Königl. Regierung zu Trier 1834

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  • itau
    Ein Gast antwortete
    Abwesenheitserklärung : BERNCASTEL aus Trier

    Durch Urteil des Königlichen Landgerichts zu Trier vom 21. v. M. ist Simon Berncastel aus Trier für abwesend erklärt worden.


    Cöln den 8. Juni 1834


    Der Ober - Prokurator , BIERGANS


    Amtsblatt der Königlichen Regierung zu Trier 1834

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  • itau
    Ein Gast antwortete
    Abwesenheitserklärung : RIEM aus Creuznach

    Das Königliche Landgericht zu Coblenz hat durch Urteil vom 26. v. M. über die Abwesenheit des Franz August Riem aus Creuznach ein Zeugenverhör angeordnet.

    Cöln den 8. Juni 1834

    Derr general - Prokurator , BIERGANS


    Amtsblatt der Königlichen Regierung zu trier 1834

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  • itau
    Ein Gast antwortete
    Abwesenheits - Erklärung : DHONAU aus Sobernheim

    Das Königliche Landgericht zu Coblenz hat durch Urteil vom 19. Dez. d. J. verordnet , das über die Abwesenheit des Johann Philipp Dhonau aus Sobernheim bei dem Friedensgerichte zu Simmern ein Zeugenverhör stattfinden soll .
     
    Cöln den 30. Dezember 1832 .
     
    Der General - Prokurator , RUPPENTHAL.
     
     
    Amtsblatt der Königlichen Regierung zu Trier 1833

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  • itau
    Ein Gast antwortete
    Interdiction : Catharina FRANZEN aus Olewig

    Auszug
    aus einem Urteile des Königlichen Landgerichts zu Trier , II. Civilkammer, vom 26. März 1831.

    In Sachen :

    Peter Junker , Ackerer zu
    Olewig , Interdiktionskläger , erschienen durch Advokat - Anwalt BOCHKOLTZ,
     
    gegen :

    Catharina Franzen , ohne Gewerb , daselbst , Interdictionsbeklagte erschienen in Person .
    Aus diesen Gründen erklärt das Königl. Landgericht die Beklagte interdicirt , und verfügt , das für dieselbe,
    gleich einer Minderjährigen ein Vormund und Nachvormund gewählt werden soll ;
    Stempel fünf Thaler .
    gez. ARTOIS , Neureuter .
    Für den richtigen Auszug .
    Der Advokat - Anwalt BOCHKOLTZ
     
    Trier den 12. JUli 1831.
    Der Ober - Prokurator beim Königl. Landgerichte, HEINTZMANN
     
    Amtsblatt der Königl. Regierung zu Trier 1831.

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  • itau
    Ein Gast antwortete
    Abwesenheitserklärung : RAUSCH von Weibern

    Durch Urteil vom 13. Dezember 1830 hat das Königliche Landgericht zu Coblenz den Christian Rausch von Weibern abwesend erklärt.


    Cöln den 5. Januar 1831.

    Der General - Orokurator , RUPPENTHAL.


    Amtsblatt der Königlichen Regierung zu Trier 1831
    Zuletzt geändert von Gast; 29.08.2010, 19:53. Grund: Korrektur.

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  • itau
    Ein Gast antwortete
    Pfuscherei : SPANIER aus Trittenheim

    Durch Erkenntniß des hiesigen Königl. Landgerichts vom 20 . Dezember v. J.
    ist der Jakob Spanier , Ackerer zu Trittenheim im Landkreis Trier wegen medicinischer Pfuscherei zu einer 1 monatl. Gefänfnißstrafe und zu einer Geldbuße von 26 Rthlr , 7 Sgr. 6 Pf. verurteilt , und sind die in Beschlag genommenen Medikamente confiscirt worden.

    Indem wir Gegenwärtiges hierdurch bekannt machen , veranlassen wir die resp. Medicinal - Beamten auf den SPANIER ein wachsames Auge zu haben.

    Trier den 19. Januar 1831


    Amtsblatt der Königlichen Regierung zu Trier 1831

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  • itau
    Ein Gast antwortete
    Steckbrief und Desertion : SOHNE

    Steckbrief und Desertion :


    der wieder Johannes Sohne aus
    Siesbach hiesigen Fürstenthums , wegen dringenden
    Verdachts ein Diebstahl - Verbrechen begangen zu haben schon vor 2 Monaten erlassene
    gerichtliche Verhaftsbefehl hat nicht vollstreckt werden können , weil der Verdächtige sich aus
    hiesiger Gegend entfernt und aller Nachforschungen ungeachtet sein Aufenthaltsort nicht zu
    ermitteln gewesen ist .
    Wir ersuchen nun alle auswärtigen Gerichts - und Poliziebehörden ergebenst , requiriren und
    alle inländischen Polizeibehörden den Johann Sohne , der als beurlaubter Soldat sich durch
    Entweichung über die Grenze auch des Verbrechens der Desertation schuldig gemacht haben wird,
    im Betretungsfalle zu arretiren und uns vorführen zu lassen , und fügen sein Signalement hier
    unten nach.
     
    Birkenfeld den 21. Februar 1834

    Großherz. Oldenburgische Regierung des Fürstenthums Birkenfeld ,
    Justizrath FISCHER , BARLEBEN
     
    Johannes Sohne , geboren u. wohnhaft zu
    Siesbach , Goldschmied , beurlaubter Oldenburgischer
    Soldat , ist 1812 geboren , luth. Glaubens , unverheiratet .
    Indem ich vorstehenden Steckbrief zur Öffentlichkeit bringe , fordere ich alle Polizeibeamten auf, das darin bezeichnete
    Individuum im Betretungsfall festzunehmen und mir vorzuführen .

    St. Wendel den 8. März 1834
    Der Staats - Prokurator , DIEFENHARD
     
    Amts - und Intelligenz - Blatt für das Fürstenthum Lichtenberg 1834

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  • itau
    Ein Gast antwortete
    Unbefugte Ausübung der Arzneikunst : REIMENT

    Durch Erkenntniß des hiesigen Königl. Landgerichts vom 18. Februar
    d. J. , ist der Joseph Reiment , Wollspinner , geboren zu
    Senheim Reg.- Bez. Coblenz
    ohne festen Wohnsitz , wegen unbefugter Ausübung der Arzneikunst , zu einer
    Geldbuße von 5 Thlr. und für den Unvermögensfall zu 7 tägiger Gefängnißstrafe verurteilt
    worden.
    Indem wir dies hierdurch bekannt machen , veranlassen wir die resp. Behörden und
    Medizinal - Beamten auf den REIMONT künftig ein wachsames Auge zu haben.

    Trier den 7. März 1831
     
    Amtsblatt der Königl. Regierung zu Trier 1831

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  • itau
    Ein Gast antwortete
    Versteigerung :

    Versteigerungs - Anzeige .
     
     
    Das Publikum wird hiermit benachrichtigt , das durch den unterzeichneten , hierzu vom
    Herzogl. Landgerichte committirten zu Grumbach wohnenden Notar , folgende
    Versteigerungen abgehalten werden , und zwar :
     
     
    Dienstag den 4. Februar 1834 , Vormittags um 10 Uhr , in der Gemeinde
    Offenbach ,
    die endliche Versteigerung eines daselbst gelegenen Wohnhauses und 5 auf dortiger
    Gemarkung befindlichen Grundstücke , zugehörig dem Johann Nicolaus Gibs , Ackersmann,
    wohnhaft zu
    Schwanden im König. Baierischen Kanton Landstuhl , seinen beiden großjährigen
    Kindern : Peter und Catharina Gibs und dessen minderjährigen Kindern : Jakob ; Louise ; Margarethe;
    Wilhelm und Johann Nicolaus Gibs , sämmtliche gewerbslos zu gedachten
    Schwanden wohnend und
    die 5 letzteren vertreten durch ihren genannten Vater als Vormund und Philipp Jakob Hahn , Ackersmann
    zu
    Offenbach wohnend, als Nebenvormund.
     
    und Dienstag den 18. Februar 1834 Vormittags 10 Uhr in der Gemeinde
    Weierbach , auf Anstehen des
    Friedrich Simon , Ackerer alda wohnend , handelnd für sich und als Vormund seiner minderjährigen
    Kinder : Margaretha , Carline und Catharina Simon , alle 3 ohne Profession , auch zu
    Weierbach
    wohnend , und des Nebenvormunds , Philipp Uebel , Maurer ebenfalls zu Weierbach wohnend ,
    die präparatorische Versteigerung eines in dem Orte Weierbach gelegenen Wohnhauses , 6 Ackerstücken
    und 2er Wiesen , auf Weierbacher Bann gelegen , dem Vater Simon und den Minderjährigen
    gemeinschaftlich zugehörig.
     
    Grumbach den 17. Jänner 1834 .

    SCHAUM , Notar

    Amts - und Intelligenz - Blatt des Fürstenthums Lichtenberg 1834

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  • itau
    Ein Gast antwortete
    Einrichtung eines Schiffs - Aich - Amts zu Trier

    Einrichtung eines Schiffs - Aich - Amts zu Trier .
    In folge Höherer Genehmigung ist am hiesigem Orte ein Schiff - Aichamt in derselben Weise wie solche am Rheine bestehen , errichtet worden .
    Hinsichtlich des Verfahrens bei demselben kommen die Bestimmungen der Ober - Präsidial - Instructionen vom 25. April 1839 und des Ober - Präsidial - Rescripts vom 16. Oktober 1843 zur Anwendung.
    Zum Schiffvermessen ist der hiesige Zimmermeister Franz Wacheck ernannt und eidlich verpflichtet.
    Die Stelle des controlirenden Baubeamten ist dem Wasserbaumeister Herrman hierselbst übertragen , welcher zugleich die Geschäfte des Rendanten
    verwalten wird , so das an diesen die Aichgebühr zu entrichten ist.
    Indem wir dies hiermit zur öffentlichen Kenntniß bringen , machen wir dem dabei besonders interressirenden Schifferstande bemerklich , das künftig die Nachsicht aufhört , welche bisher den das Rheinzoll - Amt zu Coblenz mit ungeaichten Schiffen passirenden Schiffern von der oberen Mosel
    bewiesen worden ist.
    Trier den 10. Oktober 1845
    Königliche Regierung .
    Saarbrücker Anzeiger 1845

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  • pleines
    antwortet
    MAURER in ANNWEILER, Zufallsfund

    Hallo, hier ein Zufallsfund aus dem KB Oberstedten/Taunus (heute Ortsteil von 61440 Oberursel/Ts.) Taufen 1738 s. 77


    "Johann Ludwig Maurer, ein Papiermacher zu "Amweiler" Annweiler, welcher mit seiner Ehefrauen Anna Kunigunda geb. Thüringern, nachdem sie in Oberursell mit ihren Stiefeltern die Erbschafts-Teilung auseinander gesetzt, im Begriff gewesen von Oberstedten, wo sie sich einige Zeit aufgehalten, weg nach Annweiler zu ziehen, hat nach dem seine Frau niedergekommen und ein Söhnlein geboren den 23. November, öffentlich taufen lassen den 25. eiusdem. Pate war Johann Daniel Schmidt, Papiermacher zu Oberursell, als der Kindbetterin Stiefvatter und dessen Eheweib Anna Catharina, geb. Müllerin, welche aber in der Pfalz, um eine Papiermühle dem Schwager zu übergeben. das Kind wird genannt Johann Daniel."

    vielleicht interessiert es ja den einen oder anderen Forscher

    Gruß

    Karlo Müller

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  • itau
    Ein Gast antwortete
    Abwesenheits - Erklärung : KOHL aus Mühlheim

    Das Königliche Landgericht zu Coblenz hat durch Urteil vom 31. August d. J. verordnet , das wegen der Abwesenheit des Simon Kohl , ehemals Schullehrer zu Mühlheim bei Coblenz , welcher im Jahre 1795 seinen Wohnort verlassen hat , und in Österr. Militärdienste getreten sein soll , ein Zeugenverhör abgehallten werden soll.

    Cöln den 24. September 1829

    Der General - Prokurator , RUPPENTHAL

    Amtsblatt der Königlichen Regierung zu Trier 1829

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  • itau
    Ein Gast antwortete
    Abwesenheits - Erklärung : Nikolaus SCHÄFER aus Kell

    Das Königliche Landgericht zu Coblenz hat durch Urteil vom 18. August d. J. verordnet , das über die Abwesenheit des am 6. Dezember 1780 zu Kell geborenen Nikolaus Schäfer , ein Zeugenverhör stattfinden soll.
    Köln den 4. September 1829
    Amtsblatt der Königlichen Regierung zu Trier 1829 .


    Anmerkung : Familienbuch Kell Seite 381 / 382 , Nr 031, 1 Sohn der Eheleute Schaeffer - Nachtsheim

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