SCHRÖDER-LANGHOFF Hagen

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  • fredrena
    Erfahrener Benutzer
    • 23.02.2022
    • 970

    SCHRÖDER-LANGHOFF Hagen

    Die Suche betrifft das Jahr oder den Zeitraum:
    Genaue Orts-/Gebietseingrenzung:
    Konfession der gesuchten Person(en):
    Bisher selbst durchgeführte Internet-Recherche (Datenbanken):
    Zur Antwortfindung bereits genutzte Anlaufstellen (Ämter, Archive):


    hallo an alle
    Ich suche die Bestätigung einer Heirat in Hagen um 1888 zwischen :
    Emil SCHRÖDER und Emilie anna LANGHOFF.
    vielen Dank für Ihre Hilfe
    Mit freundlichen Grüßen
    Fred
  • Ralf-I-vonderMark
    Super-Moderator
    • 02.01.2015
    • 2896

    #2
    Hallo Fred,

    die gesuchte Heiratsurkunde habe ich leider nicht gefunden; aber dafür immerhin einen Hinweis auf das Eheversprechen vom Feb. 1887, die Geburt eines Sohnes am 18.12.1889 (möglicherweise des Paul Schröder) und die Todesanzeige vom +14.10.1910.

    Düsseldorfer Volksblatt vom 01.03.1887:
    Civilstand der Oberbürgermeisterei Düsseldorf.
    Eheversprechen:
    (…) Kommis Emil Schröder u. Anna Langhoff, e. h. l. Hagen, (…)
    vgl. https://zeitpunkt.nrw/ulbd/periodica...%20Langhoff%22

    Hagener Zeitung vom 19.12.1889:
    „Statt jeder besonderen Mitteilung.
    Die glückliche Geburt eines prächtigen Knaben
    zeigen hocherfreut an Emil Schröder und Frau, Anna geb. Langhoff.
    Remscheid-Hasten, den 18. Dezbr. 1889.“
    vgl. https://zeitpunkt.nrw/ulbms/periodic...hr%C3%B6der%22

    Remscheider Zeitung vom 15.10.1910:
    „Heute nachmittag entschlief sanft nach längerem Leiden mein innigstgeliebter guter Mann, mein treuer Vater, Bruder, Schwager, Vetter und Onkel
    der Kaufmann Emil Schröder, in seinem 51. Lebensjahre.
    Um stille Teilnahme bitten im Namen der trauernden Hinterbliebenen:
    Anna Schröder, geb. Langhoff,
    Paul Schröder.
    Remscheid=Hasten, Remscheid=Vieringhausen, Isselburg, Hattingen, Charlottenburg, Witten, den 14. Oktober 1910.
    Die Beerdigung findet statt am Montag den 17. Oktober, nachmittags 4 Uhr, vom Trauerhause Büchelstraße 40.
    Trauerfeier ½ Stunde vorher im Hause.
    Von Kondolenzbesuchen bittet man freundlichst absehen zu wollen.“
    vgl. https://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodic...0Langhoff%22~5

    Viele Grüße
    Ralf

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    • fredrena
      Erfahrener Benutzer
      • 23.02.2022
      • 970

      #4
      Hallo
      Ich bin Ihnen sehr dankbar für all diese Dokumente.
      Wen hat er in der Heiratsurkunde zu vermerken? Ich bin Franzose und nicht leicht zu übersetzen.
      Vielen Dank und einen sehr guten Tag für Sie.
      Herzlichst

      Kommentar

      • podenco
        Erfahrener Benutzer
        • 05.01.2011
        • 1592

        #5
        Hallo Fred,

        meinst du die Bemerkung am Rand?

        Hagen, den 14. Dezbr. 1945
        Die Ehefrau
        Emilie Anna Schröder
        ist am 29. Novbr. 1945
        in Remscheid
        gestorben.
        Remscheid Nr. 1183/1945

        Gruß
        Gaby
        ROHNER in Wachtel Kunzendorf Neustadt OS
        SCHREIER in Loos, Prinzdorf, Wehrau in NSL und Kreis Oppeln in OSL
        HAUGH in Mettmann und Wülfrath
        KOSIEK in Velbert und (Essen)Borbeck
        JÄGER in Zellingen
        RIESENWEBER / MEUSENHELDER o. MEISENHALTER / POHL /WIEHR o. WIER in der Ukraine, Wolhynien und Mittelpolen

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        • Pat10
          Erfahrener Benutzer
          • 07.08.2015
          • 2011

          #6
          Hallo,


          Standeamt Hagen Nr. 41, den 17.3.1887


          1.Commis Emil Schröder *15.6.1860 evangelisch, Vieringhausen, Kreis Lennep, wohnhaft Düsseldorf, Elisabethstraße Nr.52.
          Sohn von Schreiner, Carl Schröder und Lisette Engels, wohnhaft zu Remscheid.


          2. Emilie Anna Langhoff, ohne besernderes Gewerke (ohne gelernten Beruf) *2.10.1864 evangelisch, Hagen, wohnt Hagen, Am Markt Nr.3.
          Tochter von dem Wirth Friedrich Langhoff und Marie Grumbach, beide wohnhaft zu Hagen.
          Zeugen:

          3. Maschinentechniker, Wilhelm Langhoff, 24 Jahre, wohnhaft zu Annen, Kreis, zur Zeit Soldat zu Deutz.
          4. Handlungsgehülfe, Carl Vollmann, 24 Jahre, wohnhaft Hagen Rembergstraße 34.


          VG
          Pat

          Kommentar

          • fredrena
            Erfahrener Benutzer
            • 23.02.2022
            • 970

            #7
            Danke
            Fred

            Kommentar

            • Pat10
              Erfahrener Benutzer
              • 07.08.2015
              • 2011

              #8
              Hallo,


              im Taufeintrag von Emil Schröder steht, er ist das fünfte Kind und der dritte Sohn der Eltern.



              VG
              Pat

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              • Ralf-I-vonderMark
                Super-Moderator
                • 02.01.2015
                • 2896

                #9
                Hallo Fred,

                zu der Familie Wirth Friedrich Langhoff & Maria Grumbach gibt es Daten im FamilySearchStammbaum.

                Danach sind 4 Kinder bekannt:

                1.) Carl Wilhelm Langhoff; *03.03.1863, ~12.04.1863 in Hagen, +30.10.1921
                2.) Emilie Anna Langhoff; *02.10.1864, ~05.11.1864 in Hagen
                3.) Fritz Langhoff; ~24.11.1868 in Hagen
                4.) Emil Langhoff; ~21.02.1872 in Hagen
                vgl. https://www.familysearch.org/tree/person/M5WG-NJV

                Die beiden sind am °°02.02.1863 in Hagen getraut worden. [BILD 102 Nr. 10]
                Gastwirt Friedrich Langhoff (46 J.), Sohn des +Hermann Langhoff & Elisabeth Wortmann in Hagen, Witwer von Alwine Morgenstern.
                Maria Grumbach (25 J.), Tochter des Friedrich Grumbach & Maria Magdalena Burkhard in Hagen.
                vgl. https://www.landesarchiv-nrw.de/data...00992_0102.jpg

                Viele Grüße
                Ralf

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                • Ralf-I-vonderMark
                  Super-Moderator
                  • 02.01.2015
                  • 2896

                  #10
                  Hallo Fred,

                  nach FamiliySearch wurden die Eheleute Friedrich Grumbach (26 J., >*um 1810); VATER: Gottlieb Grumbach & Maria Magdalena Burkhard (28 J., >*um 1808; VATER: Valentin Burkhard) am °°09.11.1836 in Bromberg (?) getraut und könnte am 02.11.1836 eine Dimission in Wetzlar erfolgt sein.
                  vgl. https://www.familysearch.org/ark:/61903/1:1:QPFH-H79H
                  und https://www.familysearch.org/ark:/61903/1:1WGY-53W2

                  Maria Grumbach wurde am *01.08.1837 geboren und am ~16.08.1837 in Wetzlar getauft.
                  vgl. https://www.familysearch.org/ark:/61903/1:1:QPFH-K8FN
                  und https://www.familysearch.org/ark:/61903/1:1:QPXK-97D7

                  Viele Grüße
                  Ralf

                  Kommentar

                  • fredrena
                    Erfahrener Benutzer
                    • 23.02.2022
                    • 970

                    #11
                    Oh vielen Dank Ralf, einen schönen Abend!
                    Mit freundlichen Grüßen Fred

                    Kommentar

                    • Ralf-I-vonderMark
                      Super-Moderator
                      • 02.01.2015
                      • 2896

                      #12
                      Hallo Fred,

                      auch zu der ersten Ehe des Gastwirts Caspar Heinrich Friedrich Langhoff & Alwine Friedrike Louise Morgenstern gibt es Daten im FamilySearchStammbaum.
                      vgl. https://www.familysearch.org/tree/person/M5WV-HVD

                      Die beiden sind am °°29.12.1842 in Hagen getraut worden. [BILD 79 Nr. 118]
                      Gastwirt Caspar Heinrich Friedrich Langhoff (27 J.; >*um 1815), Sohn des (?) Johann Heinr. (?) Langhoff & Elisabeth Wortmann in (?), Kreis Aplerbeck.
                      Alwine Morgenstern (22 J.; >*um 1820), Tochter des Friedrich Grumbach & Maria Magdalena Burkhard in Hagen.
                      vgl. https://www.landesarchiv-nrw.de/data...00986_0079.jpg

                      Viele Grüße
                      Ralf

                      Kommentar

                      • fredrena
                        Erfahrener Benutzer
                        • 23.02.2022
                        • 970

                        #13
                        Guten Morgen und einen schönen Sonntag
                        Ich werde versuchen, herauszufinden, ob die Brüder von : Emilie anna Langhoff
                        Haben sie geheiratet und Nachkommen gehabt?
                        Mit freundlichen Grüßen
                        Fred

                        Kommentar

                        • Ralf-I-vonderMark
                          Super-Moderator
                          • 02.01.2015
                          • 2896

                          #14
                          Hallo Fred,

                          zu den Brüdern der Emilie Anna Langhoff (*02.10.1864, ~05.11.1864 in Hagen) gibt es folgende Hinweise:

                          Der Betriebsassistent Carl Wilhelm Langhoff (*03.03.1863 in Hagen, +30.10.1921 in Annen) wurde am °°04.03.1890 in Annen [heute Stadtteil von Witten] mit Henriette Barlem (*23.11.1866 in Essen, +15.03.1959 in Witten) getraut. Sein Tod wurde durch den Elektriker Erich Langhoff angezeigt. [Annen B 1890 / Nr. 14] und [Annen C 1919 / Nr. 89]
                          vgl. https://www.landesarchiv-nrw.de/data...0473_00030.jpg
                          und https://www.landesarchiv-nrw.de/data...0473_00031.jpg
                          sowie https://www.landesarchiv-nrw.de/data...0572_00092.jpg

                          Friedrich „Fritz“ Langhoff (~24.11.1868 in Hagen) starb als lediger Student im Alter von 26 J. am +01.06.1895 in Wetter/Ruhr. Sein Tod wurde angezeigt durch den Betriebsingenieur Wilhelm Langhoff, also den älteren Bruder. [Wetter C 1895 / Nr. 49]
                          vgl. https://www.landesarchiv-nrw.de/data...3698_00052.jpg

                          Emil Langhoff (~21.02.1872 in Hagen) ist als Kaufmann nach Berlin gezogen.
                          Dies ergibt sich als der Zwangsversteigerungsanzeige über die Langhoff´schen Grundstücke.

                          Hagener Zeitung vom 21.12.1898:
                          „Zwangsversteigerung.
                          Die im Grundbuche von Hagen Band 6 Blatt 13 auf den Namen der Geschwister Langhoff eingetragenen Grundstücke Flur 2 Nr. 98, 99, Flur 3 Nr. 120/3, 121/3. Flur 4 Nr. 42, 43, 44, 45, 46, 183/81, Flur 5 Nr. 183, 189, 443/190, Flur 5 Nr. 440/190, Flur 49 Nr. 95/20, 24, 25, 26, 27 und 96/28 der Steuergemeinde Hagen sollen auf Antrag des Ingenieurs Carl Wilhelm Langhoff zu Hattingen zum Zwecke der Auseinandersetzung unter den Miteigentümern
                          am 4. Januar 1899, vormittags 10 Uhr,
                          vor dem unterzeichneten Gericht— an Gerichtsstelle— Zimmer 27 zwangsweise versteigert werden.
                          Die Grundstücke sind mit 76,71 Mk. Reinertrag und einer Fläche von 3,33,27 Hektar zur Grundsteuer, mit— Mk. Nutzungswert zur Gebäudesteuer veranlagt. Auszug aus der Steuerrolle, beglaubigte Abschrift des Grundbuchblatts, etwaige Abschätzungen und andere die Grundstücke betreffende Nachweisungen, sowie besondere Kaufbedingungen können in der Gerichtsschreiberei 3 eingesehen werden.
                          Diejenigen, welche das Eigentum der Grundstücke beanspruchen, werden aufgefordert, vor Schluß des Versteigerungstermins die Einstellung des Verfahrens herbeizuführen, widrigenfalls nach erfolgtem Zuschlag das Kaufgeld in bezug auf den Anspruch an die Stelle des Grundstücks tritt.
                          Das Urteil über die Erteilung des Zuschlags wird
                          am 5 Jannar 1899, vormittags 11 Uhr,
                          an Gerichtsstelle verkündet werden. 24157
                          Hagen, den 4. November 1898.
                          Königliches Amtsgericht.
                          Zwangsversteigerung.
                          Die im Grundbuche von Hagen Blatt 571 auf den Namen der Geschwister Langhoff eingetragenen Grundstücke Flur 38 Nr. 125/37 und 126/37 der Steuergemeinde Hagen sollen auf Antrag des Kaufmanns Emil Langhoff zu Berlin zum Zwecke der Auseinandersetzung unter den Miteigentümern
                          am 4. Januar 1899, vormittags 10¼ Uhr,
                          vor dem unterzeichneten Gericht an Gerichtsstelle Zimmer 27 zwangsweise versteigert weiden.
                          Die Grundstücke sind mit—.— M. Reinertrag und einer Fläche von.2,62 Hektar zur Grundsteuer, mit 3150 Mk. Nutzungswert zur Gebäudesteuer veranlagt. Auszug aus der Steuerrolle, beglaubigte Abschrift des Grundbuchblatts, etwaige Abschätzungen und andere die Grundstücke betreffende Nachweisungen, sowie besondere Kaufbedingungen können in der Gerichtsschreiberei Nr. 3 eingesehen werden.
                          Diejenigen, welche das Eigentum der Grundstücke beanspruchen, werden aufgefordert, vor Schluß des Versteigerungstermins die Einstellung des Verfahrens herbeizuführen, widrigenfalls nach erfolgtem Zuschlag das Kaufgeld in bezug auf den Anspruch an die Stelle des Grundstücks tritt.
                          Das Urteil über die Erteilung des Zuschlags wird
                          am 5. Januar 1899, vormittags 11 Uhr,
                          in Gerichtsstelle verkündet werden.
                          Hagen, den 7. November 1898. 24156
                          Königliches Amtsgericht.“
                          vgl. https://zeitpunkt.nrw/ulbms/periodic...%20Langhoff%22

                          Viele Grüße
                          Ralf

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                          • fredrena
                            Erfahrener Benutzer
                            • 23.02.2022
                            • 970

                            #15
                            Vielen Dank Ralf
                            Einen schönen Nachmittag
                            Mit freundlichen Grüßen
                            Fred

                            Kommentar

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