Brand von Brandenfels

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  • X_tian
    Erfahrener Benutzer
    • 20.08.2010
    • 147

    Brand von Brandenfels

    Hallo zusammen,

    ich bin auf der Suche nach der Darstellung des Wappens des Magisters Sebastian Brand von Brandenfels (1540 Koblenz(?) -1615 Stadt Tepl). Die Erhebung in den Adelsstand erfolgte vermutlich in den 1590er Jahren oder sogar noch später. Vielleicht hat auch jemand eine Idee, an welcher Stelle man hierzu mal anfragen könnte, ich vermute mal im Haus-, Hof- und Staatsarchiv in Wien.

    Die Beschreibung, die ich dazu gefunden habe, lautet: eine Säule zwischen zwei Löwen mit brennenden Fackeln und der Umschrift "quasi lumen ecclesiae catholicae" (vgl. "Die Klosterschule zu Tepl", in: Wiener Kirchenzeitung Nr. 35 vom 29. April 1856.)

    Ich bin wie immer für jede Hilfe dankbar!
    Gruß Christian
  • Hracholusky
    Moderator
    • 17.03.2016
    • 934

    #2
    Hallo Christian,


    ich habe folgendes dazu gefunden. Bei Josef Pilnáček, Staromoravští rodové, Wien 1939, Seite 356 wird eine Familie Brandl (auch Birit) von Brandenfels erwähnt.

    Das Wappen wird nach einem Siegel von 1609 wie folgt beschrieben:
    Im Schild zwei gekreuzte brennende Stämme und auf dem Helm ein Stern zwischen zwei Adlerflügeln.
    Für 1623 wird das Wappen für einen Magnus Brandl von Brandenfels wie folgt beschrieben:
    Im Schild auf grünem Dreiberg ein loderndes Feuer auf dem mittleren Berg. Auf dem Helm der Dreiberg wie im Schild zwischen zwei Adlerflügeln.
    Jener Magnus erhielt am 29.8.1629 die Bestätigung des rittermäßigen Adelsstandes für das Königreich Böhmen mit Wappenbesserung. Dazu gibt es einen Eintrag im Siebmacher Mähren:
    Textteil und Bildteil
    Der Originaleintrag dazu ist im böhmischen Saalbuch 44, Seite 186 in Prag.


    Mehr konnte ich dazu nicht finden. Bei Schimon wird ein Johann Brandt von Brandenfels erwähnt der 1580 den böhmischen Adelsstand erhalten haben soll. Schimon ist aber kritisch zu betrachten da er keine Quellen nennt und viele Fehler aufweist.



    Es gibt noch die Möglichkeit das der von dir genannte Sebastian Brand nicht mit der von mir erwähnten Familie verwandt ist und durch einen königl. böhmischen Paladin geadelt wurde. Solche Nobilitierungen sind meist nur in örtlichen Archiven und daher auch sehr schwer zu finden.


    Mit besten Grüssen
    Gerd
    Zuletzt geändert von Hracholusky; 22.04.2020, 19:39.
    Mit besten Grüssen
    Gerd

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    • Kasstor
      Erfahrener Benutzer
      • 09.11.2009
      • 13440

      #3
      Hallo,

      interessant wäre es ja vielleicht zu erfahren, was Herr Zerlik hier: https://books.google.de/books?hl=de&...brandenfels%22 dazu geschrieben hat, oder ist das schon bekannt?

      Gruß


      Thomas
      Zuletzt geändert von Kasstor; 22.04.2020, 20:34.
      FN Pein (Quickborn vor 1830), FN Hinsch (Poppenbüttel, Schenefeld), FN Holle (Hamburg, Lüchow?), FN Ludwig/Niesel (Frankenstein/Habelschwerdt) FN Tönnies (Meelva bei Karuse-Estland, später Hamburg), FN Lindloff (Altona, Lüneburg, Suderburg)

      Ceterum censeo progeniem hominum esse deminuendam

      Kommentar

      • Hracholusky
        Moderator
        • 17.03.2016
        • 934

        #4
        Hallo Thomas,



        da steht lediglich dass er für seine Verdienste das Adelsprädikat "von Brandenfels" erhielt.

        Da er als Laienprediger in der Tepler Pfarrkirche viele zum katholischen Glauben zurück holte könnte das der Grund dafür sein. Es ist möglich das der damalige Erzbischof von Prag ihn geadelt hat. Als ein Stellvertreter des böhmischen Königs war er dazu ermächtigt. Das hat er z.B. 1633 mit Johann Fabricius, einem königl. Richter, gemacht.


        Beste Grüsse
        Gerd
        Mit besten Grüssen
        Gerd

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        • X_tian
          Erfahrener Benutzer
          • 20.08.2010
          • 147

          #5
          Vielen Dank für Eure Meinungen und Ergänzungen hierzu.

          Die Literatur schreibt ja ein bisschen über ihn und für viele Tepeler Familien ist er ein prominenter Spitzenahn. Leider habe ich bisher keinen Verweis auf Quellen gefunden, die vermutlich heute am ehesten in den tschechischen Archiven liegen.

          Zumindest für sein Universitätsstudium in Wien müsste es Belege geben. Ich werde versuchen, in der nächsten Woche einmal in der Bibliothek zu suchen. Momentan ist in dieser Sachen das Fortkommen ja eher schwierig.
          Zuletzt geändert von X_tian; 22.04.2020, 22:44.
          Gruß Christian

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          • Hracholusky
            Moderator
            • 17.03.2016
            • 934

            #6
            Hallo Christian,


            ich wünsche Dir viel Erfolg dabei. Wäre schön wenn Du uns auf dem laufenden halten würdest. Zumindest ich bin an weiteren Informationen dazu interessiert, nicht zuletzt deshalb da ich an einer Publikation zu böhmischen Palatinatswappen und -standeserhöhungen arbeite. Das würde dort gut zu den bisher über 50 die ich gefunden habe passen.


            Beste Grüsse
            Gerd
            Mit besten Grüssen
            Gerd

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            • Zita
              Moderator
              • 08.12.2013
              • 6134

              #7
              Hallo Christian,

              hier findest du Links zu den Universitätsmatrikeln.


              Viel Erfolg beim Suchen!
              Zita

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              • VGS

                #8
                Hallo Christian,

                die Genealogie der fraglichen Familie findet sich in verschiedenen Publikationen der AGoFF und der VSFF, die Dir aber alle bekannt sind, richtig? Allerdings endet es dort stets bei Sebastian. Die Uni-Matrikel werden Dir kaum helfen, denn in der gedruckten Matrikel wird etwas wie "Sebastianus Brandus Confluentia" o.ä. sowie eben das Einschreibejahr stehen. Das hilft ja nicht. Auch das sicher in Wien noch vorhandene Universitätsarchiv liefert verm. nur noch das Jahr seines Magister-Artium-Abschlusses. Auch ist zu beachten, daß in den Matrikeln zwar der Geburtsort angegeben wurde, bei kleineren Ortschaften nahm man hier aber als Bezug die nächstgelegene Kreis- bzw. Weichbild-Stadt. Es könnte hier also auch ein Dorf rhein/mosel - ab/aufwärts bzw. im nahen Hunsrück, Westerwald oder Eifel gemeint sein. In Koblenz gab es zur fraglichen Zeit einen Schultheiß Brand(t), rheinaufwärts in Rhens einen Schöffen Brand, was alles kaum hilft. Zudem war der Name natürlich recht häufig anzutreffen. Eigentlich könnte nur etwas in den tschechischen Archiven, also im Landesarchiv Pilsen oder im Stadtarchiv Eger, zu finden sein. Das wird alles sehr schwierig.

                Zum Wappen: Hierhin gehört doch sicher auch Heinrich Wenzel Brand v. Brandenfels aus Pilsen, der sich in Venedig am 29.9.1610 auf S. 903 in das Stammbuch des Georg Birckel in Venedig eintrug. Dieses Buch ist reich an eingemalten Wappen, leider gilt das nicht für den Brand. Das Buch steht im Mittelpunkt einer Dissertation, wobei der Doktorand sich angebl. auch um die Herkunft/Familien der Einträger kümmert. Vielleicht nimmst Du mal Kontakt mit ihm auf.

                Zum Adel: Unser Sebastian hatte ja diese Schule in Tepl vor den Ketzern gerettet. In solchen Fällen erging die Standeserhebung nach meiner Erfahrung regelmäßig vom Kaiser selbst aus. Er war es ja, angetrieben durch die Jesuiten, der die Gegenreformation betrieb. Tatsächlich findet sich eine Quelle, und Artikel in diesen Schulprogrammen sind meist von Fachkundigen erstellt worden, worin Kaiser Maximilian II. als "Ursprung" des Brand'schen Adels genannt wird. Wie Gerd bereits angedeutet hat, sind allerdings die böhmischen Nobilitierungen sicher bisher nicht vollständig erfaßt, so daß auch hier eine Nachfrage in Egger oder Pilsen helfen könnte.

                Interessantes Problem, aber schwerlich über das Internet zu lösen.

                Grüße
                Susanne.
                Zuletzt geändert von Gast; 24.04.2020, 15:23.

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                • Hracholusky
                  Moderator
                  • 17.03.2016
                  • 934

                  #9
                  Hallo Susanne,


                  für die Pilsener "von Brand(en)fels" habe ich die Wappenbeschreibung und die Nobilitierung durch Kaiser Rudolf II. am 28.10.1589.
                  Der Schild ist dreimal gespalten in schwarz und gold. Darauf ein silberner Balken mit einem 4-flammigen Feuer (rot) darin. Gekrönter Stechhelm mit rechts schwarz-goldenen und links rot-silbernen Decken. In der Zier ein Adlerflügel mit dem Schildbild.
                  (Anton Rybíčka in Památky archeologické a mistopisné, 1878)


                  Beste Grüsse
                  Gerd
                  Mit besten Grüssen
                  Gerd

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                  • X_tian
                    Erfahrener Benutzer
                    • 20.08.2010
                    • 147

                    #10
                    Hallo zusammen,

                    vielen Dank für die vielen Hinweise und Anregungen. Ich werde versuchen, das Ganze einmal für mich zu sammeln und zu ordnen. Aktuell ist ja sowieso an keine Archivreise zu denken, aber ich stelle mir das auch nicht so einfach vor, auch wenn ich mit den inländischen Archiven einige Erfahrung habe.

                    Woher die Nobilitierung von Sebastian Brand v. Brandenfels kam und wer diese vornahm, ist scheinbar nicht so leicht zu sagen. Um das Ganze vielleicht etwas einzugrenzen:
                    Im ältesten Tepler Kirchenbuch von 1594 bis 1615 findet sich unter dem 8. Juni 1596 die Taufe eines Sohnes von Sebastian Brand, wobei der Zusatz "von Brandenfels" noch fehlt. Sein Sterbeeintrag vom 22. September 1615 nennt ihn dagegen. Eine Nobilitierung unter Kaiser Maximilian II. dürfte dagegen bereits vor 1576 stattgefunden haben. Hätte man sich wirklich "erlaubt" so einig wichtige Tatsache wie ein Adelsprädikat, noch dazu beim Bürgermeister, wegzulassen?

                    Was mich bei dem Wappen wundert, dass sowohl die von mir genannte Stelle aus dem Jahr 1856 als auch die von Susanne verlinkte Quelle von 1878 ein Wappen beschreibt, dass sich bei anderen Namensträgern scheinbar nicht mehr so erhalten hat.

                    Interessant wäre meiner Meinung nach, ob sich eine Verbindung zu Magnus Brandl von Brandenfels herstellen lässt. "Mein" Sebastian Brand v. Brandenfels hatte die Söhne Heinrich Wenzel, geb. 1583, Jakob, geb. um 1585, Georg, geb. um 1587, Johanne, geb. 1596 (die Angaben finden sich zumindest in der Literatur). Magnus Brandl von Brandenfels wird in Olmütz spätestens ab 1609/10 erwähnt (Quelle).

                    @ Susanne: Heinrich Wenzel Brand v. Brandenfels war einer der Söhne von Sebastian. Der Hinweis auf den Eintrag in das Stammbuch des Georg Birckel ist eine interessante Ergänzung. Nach der Genealogie der Familie wurde Heinrich Wenzel um 1583 geboren und starb 1617 in Pilsen.
                    Angehängte Dateien
                    Gruß Christian

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                    • VGS

                      #11
                      Hallo Gerd,

                      vielen Dank für Deinen Hinweis. Das ist ja eine tückische Sache! Also gab es kaum 60 km von Tepl entfernt, und zwar auch noch zur selben Zeit, eine zweite Adelsfamilie B. v. B. Schade, dann hat sich das mit der Kontaktaufnahme zu diesem Doktorand natürlich erledigt.

                      @Christian
                      Ja, das Jahr der Adelserhebung bleibt ungewiß. Gerd fand im Schimon für einen Johann (!) das Jahr 1580. Du kannst das Adelsprädikat urkundlich erst 1615 (!) nachweisen. Und der von mir genannte Kaiser starb bereits im Okt. 1576. ABER der angebl. dem Lutherischen anhängende Lehrer in Tepl wurde doch kurz nach dem 23. März 1564 entlassen und dafür unser streng katholischer Sebastian angestellt. Der dann sehr erfolgreich dort wirkte und "viele verlorene Seelen" zurückholte. Dann erscheint mir eine Nobilitierung noch unter Maximilian II. (bis 1576) sehr wahrscheinlich zu sein.
                      Nein, der Heinrich Wenzel (und dessen Bruder Georg, der noch 1622 im Zusammenhang mit einem Gutserwerb genannt wird) gehören nicht zum Sebastian. Das hat ja Gerd mit der Nobilitierung von 1589 und dem abweichenden Wappen nachgewiesen.
                      Ich fasse mal zusammen:

                      Sebastian Brand v. B, *~1540 in/um Koblenz am Rhein, + 1615, Magister-Artium in Wien, Lehrer an der Seminarschule im Stift Tepl, Laienprediger an St. Aegidii in Tepl, Bürgermeister u. Stadtrichter in Tepl, Derngasse 19, Besitzer 2 Höfe in Ober Gramling, oo ~1578 Dorothea Ströher, + ~1632, To.d. Wenzel S.
                      Kinder:
                      Walburga Brand v. B., *~1580, +25.10.1647, oo 25.11.1603 Gregor Wollrab, Fleischermstr. u. Bürger (1540-1637).
                      Margarethe Brand v. B., *1586, oo ~1605 Lorenz Fuessl
                      Eva Brand v. B., ~*1590, + 21.11.1665, oo 22.11.1616 Zacharias Zeibig
                      Jakob Brand v. B., Lohgerbermeister u. Bürger in Tepl, *~1585, + 1659, oo Regina Angerl
                      Sohn:
                      Paul Brand v. B., Lohgerbermeister, Kirchenvater, Bürger, Derngasse 19, *24.1.1622, + 4.7.1657, oo 15.10.1649 Margarethe Frischmann, *18.1.1626 (die in ooII. 16.11.1660 Wenzel Wollrab, Lohgerbermeister u. Bürger, Derngasse 19 in Tepl).

                      Dieser wohlhabende Student Heinrich Wenzel in Venedig, dieser Gutsbesitzer Georg und dieser Stadtrichter Magnus in Olmütz passen dann doch nicht zu denen in Tepl.

                      Schaut man sich Gerds Wappenbeschreibungen an, ist dort zwar stets das Feuer (= Brand = redendes Wappen) mit dabei, aber sonst sind sie doch so unterschiedlich, daß man schwerlich von einer gemeinsamen Familie ausgehen kann. Oder was meinst Du, Gerd, dazu?

                      Grüsse
                      Susanne.
                      Zuletzt geändert von Gast; 24.04.2020, 15:23.

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                      • X_tian
                        Erfahrener Benutzer
                        • 20.08.2010
                        • 147

                        #12
                        Liebe Susanne,

                        leider muss ich dich in deiner Aussage korrigieren. Der Heiratseintrag von Georg Brand von Brandenfels in Tepl aus dem Jahr 1622 bezeichnet ihn eindeutig als Sohn des verstorbenen Sebastian Brand (siehe Anhang). Es handelt sich also meines Erachtens schon die gleiche Familie.

                        Bei Magnus Brandl von Brandenfels würde ich das nach bisherigem Stand dagegen nicht vermuten.
                        Angehängte Dateien
                        Gruß Christian

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                        • VGS

                          #13
                          Hallo Christian,

                          na, jetzt wird's ja spannend!

                          Dieses 'Gutbesitzer' u. 'Reisender in Venedig' paßt nicht zu dem 'nur' Lohgerber in Tepl - war meine Annahme. Zumal Gerds Wappenbeschreibung ohne die Löwen von dem angebl. Sebastian zugeschriebenen Wappen auskommt.

                          Vielleicht könnte Gerd bitte angeben, ob in seiner Quelle (Anton Rybíčka in Památky archeologické a mistopisné, 1878) noch mehr über die Pilsener Brands und ihrer Nobilitierung zu finden ist.

                          Grüße
                          Susanne.

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                          • Hracholusky
                            Moderator
                            • 17.03.2016
                            • 934

                            #14
                            Hallo,


                            ich muss mich da jetzt doch korrigieren. Die von Brandenfels aus Pilsen hießen nicht Brand sondern Valentin Bartošovic und Jáchym Tomáškovic. Das war mir glatt entgangen.
                            Da wird der Georg, wie von Christian durch den Matrikeneintrag belegt, doch von den Teplern abstammen.
                            Das ist schon manchmal verzwickt mit den gleichen Adelsprädikaten zur gleichen Zeit.
                            Es besteht aber auch die Möglichkeit, dass die Nobilitierung Sebastians bei den Hofadelsakten in Wien ist. Da kommt man aber online auch nicht ran.


                            Beste Grüsse
                            Gerd
                            Mit besten Grüssen
                            Gerd

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                            • X_tian
                              Erfahrener Benutzer
                              • 20.08.2010
                              • 147

                              #15
                              Heinrich Wenzel und Georg Brand waren "angeblich" beide Dr. med. und Ärzte des Stiftes Tepl.
                              Leider findet sich in der bisherigen Literatur, wie bei ihrem Vater auch, nichts zu ihrem Studienweg, der sicherlich aus Böhmen wegführte - der Hinweis auf Venedig ist da sehr spannend. Heinrich Wenzel, geb. 1583, war ja zu diesem Zeitpunkt (1610) bereits kein junger Student mehr und starb 1617 in Pilsen - diese Angabe konnte ich allerdings nicht überprüfen, die Pilsener Matrikel beginnen erst 1648.
                              Gruß Christian

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