Deutsches Familienarchiv

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  • annike
    Erfahrener Benutzer
    • 06.03.2009
    • 329

    Hallo Michael, habs gefunden, ich wußte es kostet ein Vermögen.
    Danke das du nachgesehen hast, leider kann ich im Moment noch nichts damit anfangen. Sagt mir alles nichts, schade schade.
    LG Annike
    Liebe Grüße
    Annike

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    • Michael1965
      Erfahrener Benutzer
      • 08.08.2007
      • 2031

      Hallo Frank,

      hier die von Dir gewünschten Daten:

      Göschel, DFA, Band 46, Seite 20, 21, 58, 66, 67, 70, 124, 196, 197, 222, 229, 250, 252, 283:
      Ahnenliste Fickert; für die fünf Brüder Fickert, Schwarzenbach/Saale.

      Seite 20:
      19. Grabdenkmäler.
      Auszug = unten rechts ist schließlich der Grabstein für den Hammermeister Conrad Göschel (LG 1377) abgebildet; dieser Stein steht wie der für Margarethe Raps an der nördlichen Außenwand der Weißenstädter Gottesackerkirche.

      Seite 21:
      20. Faksmile-Wiedergaben.
      Die Bildtafel 13 zeigt die erste Seite des Lehenbriefes, durch den Nicol Göschel (LG 5921) im Jahre 1511 den Frankenhammer verliehen erhielt (der Text des Lehenbriefanfangs ist auf LG 5921 in Anm. 1 wiedergegeben; auch der Schluß (auf er Bildtafel nicht enthalten) ist dort aufgeführt).

      Seite 58, LG 23b:
      737 Göschel, Susanna, (*) Frankenhammer 29.8.1620, (+) ebd. 11.1.1693, oo Franken 1.11.1642 Hoger, Erhard, (*) Francken 11.10.1606, (+) ebd. 11.3.1686.

      Seite 66, LG 37a:
      594 Göschel, Johann, 1686 Ratsherr und Töpfer in Marktleuthen, + nach 1686 (1697 hat Bürgermeister Johann Göschel in Marktleuthen ein Haus und eine Viehstallung (ST.A.Bbg., Stdb. 7062 m). Das ist sicher Johann Göschel (594), 1662 huldigt der "Töpfer Hans Göschel" als einziger dieses Namens aus Marktleuthen (C22/8 Nr. 4). Schon 1619 wird ein "Haffner Hans Göschel in der Musterungsliste von Marktleuthen (Stdb. 6246-3 fol. 96) genannt. In der gleichen Liste für 1608 erscheint der Name nicht (Stdb. 6245/4). Über den möglichen Zusammenhang dieser Göschel mit denen vom Frankenhammer siehe Anm. 5 auf LG 5921).

      297 Göschel, Anna Johanna, von Marktleuthen, * um 1659, + Regnitzlosau 5.10.1715, 56 J., 23 W., 1 T., oo Kautendorf 23.9.1686
      296 Gräßel, Heinr. Christoph, * Regnitzlosau 29.12.1665, + ebd. 26.6.1716.

      Seite 67, LG 37b:
      296 Gräßel, Heinr. Christoph, * Regnitzlasau 29.12.1665, + ebd. 26.6.1716, 1686 - 1692 Schulmeister in Kautendorf, dann bis 1716 desgl. in Regnitzlosau, oo Kautendorf 23.9.1686
      297 Göschel, Anna Johanna, siehe LG 37a.

      Seite 70, LG 43b:
      22020 Goschel, Nickel, 1511 Hammerschmied zu Francken (er wird 1511 mit dem Hammerwerk zu Franken belehnt), + vor 1530, oo ...

      11010 Göschel, Nicol, * ..., + Frankenhammer 1559 (kurz vor Fastnacht), Nicol ist der Bruder des Conrad Göschel 11022 auf LG 1377, oo I. vor 1535 ..., oo II. 1537,
      4ta feria Joh. Bapt. Weißenstadt mit Anna, Tochter des Heintz Mentzel, ebd.

      5505 Göschel, Eva, * ..., + nach 1558 (Eva ist die Schwester der Anna Göschel 5921 auf LG 5921), oo Weißenstadt 3.11.1555
      5504 Hübner, Assamon, * ..., + nach 1558.

      So Frank, ich mach erstmal Pause. Nachher geht es dann weiter.

      Gruß Michael
      Zuletzt geändert von Michael1965; 19.03.2009, 14:55.
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      • Michael1965
        Erfahrener Benutzer
        • 08.08.2007
        • 2031

        Hallo Annike,

        ja das ist nicht billig. Ich hatte es aber schon in einem früheren Beitrag geschrieben.

        Ich habe mir die Bücher noch zu DM-Zeiten zugelegt und da mußte ich 30,- DM pro Band zahlen. Heute sind sie also mehr also doppelt so teuer .

        Gruß Michael
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        Kommentar

        • Michael1965
          Erfahrener Benutzer
          • 08.08.2007
          • 2031

          Hallo Hannes,

          kann es mir ja mal durchlesen. In welcher Gegend suchst Du denn?, und in welchem Zeitraum?

          Gruß Michael
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          • Michael1965
            Erfahrener Benutzer
            • 08.08.2007
            • 2031

            Hallo Frank,

            weiter geht es mit Göschel,DFA, Band 46, Seite 124:

            LG 185b
            5921 Göschel, Anna, * ..., + nach 1570 (Anna Göschel ist die Schwester von Eva Göschel (5505 auf LG 43b)), oo übern Weyer 1552 Dienstag p. martini
            5920 Ackermann, Gilg, * ..., + nach 1570 (aus dieser Ehe 11 Kinder).

            Seite 196, LG 737:
            2848 Göschel, Hans, * ..., + ... (Hans Göschel (2848) ist sicherlich ein Enkel des Nickel Göschel (22020 auf LG 43b und 22044 auf LG 1377 und 23684 auf LG 5921). Es ist aber unbekannt, welcher von diesen vier Söhnen der Vater dieses Hans Göschel ist. Siehe hierzu Anm. 3 auf LG 5921), oo Pf.A. Weißenstadt 9.11.1555
            2949 Scheuber, Margarethe, von Kirchenlamitz, * ..., + ...
            Sohn:
            1474 Göschel, Wolf, Pf.A. Weißenstadt (*) 25.10.1556, + Franckenhammer 31.1.1634 (von Wolf Göschel (1474) heißt es im Sterbeeintrag: " ... hat einen Weyer verlegiert, den ein Diaconus undt Schulmeister alhier zu ihren nutz gebrauch sollen ... sollen die Erben etlich thaler zum Gotteshaus geben, weil er in die Capell begraben worden." Neben Wolf Göschel, Zänk genannt (1474) gibt es etwa gleichzeitig einen anderen Wolf Göschel, mehrfach der Ältere genant. Dieser (+) 17.3.1620 als Hammermeister aufm Frankenhammer, bei 78 J.), oo I. 1579 am Abendt Katharina, Weißenstadt mit Anna, filia Hans Dölers zu Grub; oo II. Frankenhammer 22.11.1608
            1475 Schricker, Cunigunda, von Seußen, * ..., (+) Frankenhammer 29.2.1644 (der Sterbeeintrag der Cunigunde Göschel, geb. Schricker (1475) lautet: "Cunigunda Göschlin, Zänckin genannt, Vidua H. Wolf Göschels aufm untern Hammer zu Francken den 29. Febr. 1644 begraben worden in das Gottesackerkirchlein zu ihren seligen Herrn. Sollen ihre Kinder 6 Fahr zum Gotteshaus geben.")
            Tochter:
            737 Göschel, Susanna, (*) Frankenhammer 29.8.1620, (+) ebd. 11.1.1693, oo Franken 1.11.1642
            736 Hoger, Erhard, siehe LG 23b.
            (Über den Frankenhammer heißt es bei Rieß, die einstigen Eisenhämmer ... (Lit. 75): Frankenhammer bei Weißenstadt (auch Göschel´scher Hammer), Stabhammer mit Frischfeuer. Herstellung von gewöhnlichen Eisensorten, Schwarz- oder Pfannblechen. Bestand bereits 1459. Bis 1737 im Besitz der Familie Göschel, 1737-1743 Georg Lorenz Ruckdäschel, vormals Kaiserl. Postmeister. 1770-1790 Johann Friedrich Dittmar)

            Seite 197, LG 739:
            Anm. = als Eltern des Lorenz Ackermann (1478) kommen in Frage:

            c) Gilg Ackermann, über dem Weiher (heute Weiherhöfen bei Weißenstadt), oo 1552 die Martini mit Anna Göschel, filia Nicol Göschel, Franken; Sohn Lorenz (*) 1562 am Osterabend. Gilg Ackermann ist 5920 auf LG 185b.

            Seite 222, LG 1377:
            22044 Goschel, Nickel, * ..., + vor 1530, 1511 Hammerschmied zu Franken (weitere Angaben zu Nickel Goschel (22044): Seine Belehnung von 1511 und über seine Kinder siehe die Anm. 1-3 auf LG 5921).
            Sohn:
            11022 Göschel, Conrad, * ..., + Frankenhammer 1575, Hammermeister auf dem Frankenhammer (er ist der Bruder des Nicol Göschel (11010) auf LG 43b und 11842 auf LG 5921; der Grabstein des Conrad Göschel (11022) steht an der Außenwand der Gottesackerkirche von Weißenstadt, siehe Bildtafel 7, näheres hierzu siehe die Ergänzung auf LG 1505),
            Tochter:
            5511 Göschel, Katharina, * ..., + ..., oo 1560 Montag nach dem Christtag Weißenstadt
            5510 Mülner (auch Mulner 1555, Müller 1593) Erhard, * ..., + ...

            Seite 229, LG 1505:
            Ergänzung zu LG 1377 Anm. 1:
            Grabstein Göschel
            Der Grabstein des Conrad Göschel (11022), den die Bildtafel 7 rechts unten zeigt, steht an der Außenwand der Gottesackerkirche in Weißenstadt, ganz rechts. Die Inschrift lautet:
            "HIE LIGT (BE)GRABEN DER ERBAR CVNTZ GÖSCHEL HAMERMEISTER GOT GENAD IM 1575."
            In und an dieser Kirche sind noch weitere Grabsteine für Hammermeister Göschel und deren Angehörige angebracht; so betrifft der zweite Stein links vom beschriebenen ebenfalls einen Hammermeister Conrad Göschel von Frankenhammer; dieser starb 24.1.1647, 51 Jahr alt (siehe Lit. 77, insb. S. 377).

            Seite 250, LG 1957:
            hier steht ein Wolf Göschel von der Kölgrün als Pate bei Wolfgang Müller, * Fürst (Vierst) 4.12.1572.

            Seite 252, LG1961:
            Ergänzung zu LG 1689, Anm. 7:
            Hans Welzel im 30 jährigen Krieg.
            In der Weißenstädter Chronik von Pöhlmann (Lit. 71) heißt es:
            "Anno 1633 noch in währendem Winter ist der Kaiserl. Obrist Nicol Esterhazi mit etlichen Truppen, auf 1500 Mann stark, aus Böhmen gegen Franken marschiert, und sowohl allhier als den Dörfern 2 Nächt logieret, bei deren Aufbruch aber in Hannßen Welzels, Metzgers, Haus mitten in der Stadt Feuer eingeleget, hinter sich gelassen; so aus Verdruß geschehen, weil diese Zeit ihres Hierseins sich kein Hauswirth darinnen sowohl als in vielen anderen Häusern sehen lassen oder anzutreffen gewesen, und ist das Feuer mit solcher Gewalt angangen und überhand genommen, daß also dadurch acht der besten Häuser in die Asche geleget worden, als: Wolfen Göschels, Hanns Welzels, ältern Burgermeisters Haus, Hannß Jahns Burgermeisters, Leonhard Welzels, Burgermeisters, Hannß Welzels jüngern, Hannß Weißens, Jacob Kellermanns, Stadtschreibers Behausung, und noch alle dabei befindlich gewesene Nebengebäude zu Grund gegangen. Auch ist von diesem Volk ... der gewesene Bestand- Müller Georg Kögler vor seiner Mühltür erhieben und ermordet worden, weil er nichts zu verrathen gewußt ..."

            So, kleine Pause. Eine Seite noch aber die hat es in sich .

            Bis gleich.

            Gruß Michael
            Nihil fit sine causa
            (Nichts geschieht ohne Grund)

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            • Michael1965
              Erfahrener Benutzer
              • 08.08.2007
              • 2031

              Hallo Frank,

              weiter geht es.

              Göschel, DFA, Band 46, Seite 283, LG 5921:

              23684 Goschel, Nickel, * ..., + vor 1530, 1511 Hammerschmid zu Francken (Nickel Goschel (23684) wurde 1511 mit dem Frankenhammer bei Weißenstadt belehnt. Der Lehenbrief (St.A. Bambg., Stdb. 6005 Blatt 408 b u. 409 b) beginnt:
              "Wir Friedrich VI. bekennen mit diesem offen Briff und thun kund allermenniglich das wir vnserm lieben getreuen nickel Goschel Hamerschmid vnd allen seinen erben verlihen vnd verlassen haben den Hamer mitsampt einer vesten die Hamerstat gent. Zu Francken Im Dorff im Weisenstetter gericht gelegen mit aller seiner Zugehorung nemlich auff ein tag werk felds vnd wißmat vff vier fuder heus wie Hans Vichtner hamermeister seliger von vnserm lieben Herrn vnd Vater Marggraff Albrecht selig loblicher gedechtnus empfangen vnd Innengehapt hat."
              Der Lehenbrief endet:
              " ... versigelt vnd geben zu Culmbach am Donerstag nach Batholme nach X vnsers lieben Herrn Gepurde MD vnd im XI ten Jaren."
              Bildtafel 13 zeigt den Anfang des Original-Lehenbriefs. 1514 wird Nickel Goschel Hammermeister uffm Frankenhamer (23684) als Vormund des unmündigen Sohnes Bangratz des Nickel Mulner zu Roßlein erwähnt (St.A. Bambg., Stdb. 6005 fol. 189 b). Über einen Erbschaftsstreit in der Familie Göschel berichten Akten des Stadtarchivs Wunsiedel (Akt IX/106, Gerichtssachen Marktleuthen, 1530-40). Danach gab es 1530 (ohne Angabe der Wohnorte) die Brüder Hans, Wolf, Contz und Nickel Göschel. Wolf, Contz und Nickel leben 1537 noch, Hans war 1530 schon tot und hinterließ die Kinder Erhard, Hans und Paul, die 1537 noch unmündig waren, sowie die Witwe Katharina, die eine Tochter des Frantz Ruckteschel von Marktleuthen war. Katharina heiratet zwischen 1530 und 1537 den Hammermeister Heintz Taubenmerkel in Hohenberg. Es ist als sicher anzunehmen, daß die Brüder Hans, Wolf Contz und Nickel Göschel Söhne des Nickel Göschel (23684) sind, der 1511 den Frankenhammer übernahm. Von seinen Söhnen erscheint Contz oder Conrad auf LG 1377 und Nicol auf LG 43b sowie hier auf LG 5921.
              Nickel Goschel (23684) dürfte der Stammvater der in Franken, Sachsen, Thüringen heute weit verbreiteten Familie Göschel sein. Auch die Göschel auf der Kühlgrün (z.B. in Lit. 46) gehören dazu.
              Die Töpfer Göschel ind Marktleuthen (s. LG 37a und dort insb. Anm. 4 u. 5) sind sehr wahrscheinlich Nachkommen der hier in Anm. 3 genannten Enkel des Nickel namens Erhard, Hans und Paul Göschel, da diese etwa zwischen 1520 und 30 geborenen Kinder eine mutter aus Marktleuthen hatten und da auch ihre Vormünder von dort waren.
              Sohn:
              11842 Göschel, Nicol, * ..., + 1559 kurz vor Fastnacht, oo I. vor 1535; oo II. 1537, 4ta feria post Joh. Bapt. Weißenstadt mit Anna, Tochter des Heintz Mentzel, ebd. (Nicol ist der Bruder des Conrad Göschel (11022 auf LG 1377), über den Tod des Nicol Göschel (11842) heißt es im ältesten Kirchenbuch von Weißenstadt (S. 363): "1559 an der Fastnacht hat Nickel Neuper von Grub Nickel Göschel bey den Balthasar Thumser in ein Knie gehauen daran ehr über 3 Wochen hernach gestorben ist."
              Tochter:
              5921 Göschel, Anna, * ..., + nach 1570, oo 1552 Dienst. post martini übern Weyer (Anna ist die Schwester der Eva Göschel (5505 auf LG 43b)),
              5920 Ackermann, Gilg, siehe LG 185 b.

              So lieber Frank, dass war dann der Band 46.

              Weiter mit Band 60, Seite 209:
              Lipinsky in Deutsch Wilmersdorf (Berlin-Wilmersdorf).

              71/4 Marg. Elisabeth Kubel, * Gartow 6.9.1753, get. 7.9.1753, Paten ... Marg. Elis. Kohrs verw. Göschel ...


              Band 71, Seite 254:
              Kiehn aus Berlin und Wullenweber aus Lenzen an der Elbe.

              == Hier selber Eintrag wie im Band 60 ==


              Habe fertig . Hoffe es ist etwas für Dich dabei.

              Gruß Michael
              Nihil fit sine causa
              (Nichts geschieht ohne Grund)

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              • del1211

                Hallo Michael,

                kannst Du im Band 123 nach Schüssler und im Band 25 und 37 nach Schüßler sehen?
                Hoffe es ist nicht zu viel Arbeit!
                Vielen Dank!

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                • Michael1965
                  Erfahrener Benutzer
                  • 08.08.2007
                  • 2031

                  Hallo,

                  hier die gewünschten Daten:

                  Schüßler (Schißler), DFA, Band 25, Seite 250, 251, 252, 269, 270, 282, 284, 287, 291, 294, 297, 321, 322:

                  Seite 250:
                  Die Geschlechter Lay in Bodelshausen und Biberach.
                  (Lay-Wappen vorhanden)

                  Hier Auszüge aus Amtsrechnungen, Lagerbücher (Bodelshausen?) usw.:
                  Lagerbuch 1702: Gemeinde-Archiv B 279:
                  Haus und Hof: Lehen:
                  Hier wird ein Hannß Schißler genannt.

                  Seite 251:
                  Äcker: Lehen:
                  Hier wird wieder ein Hannß Schißler genannt.

                  Seite 252:
                  wie 251 nur hier wird ein Jacob Schißler genannt.

                  Seite 269:
                  Lagerbuch 1702 (Oberhausen?); Gemeinde-Archiv B 279:
                  Äcker: Lehen:
                  ... anderseits an dem Graben gelegen, stossen oben uff die gemeine Straßen und unden uff Hanns Schißlers Acker.

                  Seite 270:
                  wie 269 hier wird ein Hannß Schißler genannt.

                  Seite 282:
                  Inventuren 1684-94; Gemeinde-Archiv B 529, S. 624:
                  1 Viertel uff dem Brüel an Sebastian Eberhardts und Hanß Schüßler.

                  Seite 284:
                  wie 182; Ausgehende Schulden:
                  Jacob Schüßlern Weberlohn 2 fl. 30 Kr.

                  Seite 287:
                  VII Bodelshauser Ast
                  VIb Michael Lay, Weber in Bodelshausen, des Rats, 1756 des Gerichts, auch Heiligenpfleger, * das. 23.9.1707, + das. 4.5.1767; oo I. das. 9.9.1732 Anna Grotwohl, * das. ... 1704, + das. 8.1.1739, 34 J. (Kindbett); oo II. das. 25.8.1739 Anna Walburga Schüßler, T.v. Tobias Schüßler, Richter in Bodelshausen. 10 Kinder.

                  Seite 291:
                  3. Bodelshäuser Zweig
                  XI b Jakob Layh, Maurer und Landwirt in Bodelshausen, * das. 17.12.1883, + das. 16.6.1963, oo das. 10.5.1910 Maria Luise Maier, * das. 2.3.1887, + das. 26.5.1949, T.v. Dionysius Maier, Maurer und Christine Schüßler.

                  Seite 294:
                  4. Bodelshäuser Zweig
                  XI i 4 Anna Maria Layh, * Bodelshausen 25.3.1910, oo 26.10.1935 Georg Schüßler, Flschner.

                  Seite 297:
                  Kaufbuch (Bodelshausen?) 1679-1719; Gemeinde-Archiv B 447:
                  Peter Lay Verkaiffer, Jacob Schisseler Kaiffer.
                  Peter Lay verkaufft und gibt dem Schisselern zu kauffen ain Viertel Akhers auff der Ebene zwischen ...

                  Seite 321:
                  41 Schüßler, Anna Catharina, * Mansbach 24.12.1762, + ..., oo
                  40 Hofmann, Johannes, Glasermeister in Mansbach, * das. 27.8.1751, + das. 19.10.1794.

                  Seite 322:
                  82 Schüßler, Johannes, Bedienter und Gärtner bei Herrn von Mansbach, * Sachen (Rhön) 4.5.1731, + Mansbach 20.1.1793, oo das. 4.8.1761
                  83 Grünkorn, Katharina Margaretha, * Mansbach 9.1.1739, + das. 27.3.1816.


                  Schüßler, Band 37, Seite 296:
                  Ergänzungen zur Ahnenliste der Geschwister Horst (1904-1920).

                  Seite 296:
                  1521 Schüßler, Ursula Katharina, get. Nürtingen 6.1.1608, + ... vor 1666, oo Nürtlingen 30.10.1627
                  1520 Kempel, Konrad (Cunrad), get. Kirchheim (Teck) 20.4.1600, begr. ebd. 2.8.1635 (Pest), Magister, 1627-1631 Diakonus in Tuttlingen, anschließend Pfarrer in Dettingen (Teck).

                  Seite 300:
                  3042 Schüßler, Konrad, * Balingen oder Hirschlanden (Württ.) um 1580, begr. Nürtlingen 6.1.1630, 1605 Schreiber und seit 1623 Spitalmeister in Nürtlingen; oo ebd. 19.11.1605
                  3043 Oßwald, Anna, get. Nürtlingen 31.8.1582, begr. ebd. 20.2.1666; oo II. ebd. 29.1.1639 Hans Wilhelm Pfull.

                  Seite 305:
                  6084 Schüßler, Thomas, * ... um 1553, begr. Pfullingen 19.8.1623, 1576 Magister und Pfarrer in Balingen, 1580 in Hirschlanden (Württ.), 1586 Dekan in Balingen; oo Nürtlingen 20.8.1577
                  6085 Krauß, Katharina, * Nürtlingen um 1553, + ... nach 1623 (in N. nicht eingetragen).

                  Seite 308:
                  12168 Schüßler, Konrad, aus Dürrenzimmern bei Heilbronn, * ..., + ..., Bauer?; oo ...

                  Schüssler (Schüffner), Band 123, Seite 300:
                  Die Ahnenfolge der Familien Scholze und Schwarzbach mit ihren Seitenlinien Rößler-Buhler und Theile-Korselt.

                  Linie: Geier-Leopold:
                  500 Leopold, August Gerhard, * 15.4.1711, get. 17.4.1711 (Tb Penig/Sa., Se. 246), + 29.3.1774 Auerswalde/Sa. (Bb. St. Ursula-Kirche Auerswalde 104/15), Pastor zu Ottendorf/Sa. von 1738 bis 1767 und von 1767 bis 1774 Pastor in Auerswalde bei Chemnitz/Sa., oo 10. oder 20.2.1739 (Trb. Ottendorf bei Chemnitz, 132/2) Johanna Maria Schüffner (Schüssler) aus Mittweida, * ..., + ..., 8 Kinder.


                  So das war es für Dich. Hoffe es ist etwas für Dich dabei.

                  Gruß Michael
                  Nihil fit sine causa
                  (Nichts geschieht ohne Grund)

                  Kommentar

                  • Mats
                    Erfahrener Benutzer
                    • 03.01.2009
                    • 3390

                    Hallo Michael,

                    Marlies hat die Namen

                    Bendix in Bd. 4, 19, 32, und 86
                    Lindemeier in Bd. 10
                    Lindemeyer in Bd. 53

                    gefunden.

                    Könntest Du mal nachschauen, wenn Du zwischendurch mal Zeit hast?

                    Vielen Dank schonmal für die Mühe
                    Gruß Anja
                    Es gibt nur 2 Tage im Jahr, an denen man so gar nichts tun kann:
                    der eine heißt gestern, der andere heißt morgen,
                    also ist heute der richtige Tag
                    um zu lieben, zu handeln, zu glauben und vor allem zu leben.
                    Dalai Lama

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                    • Kitage
                      Erfahrener Benutzer
                      • 08.02.2009
                      • 384

                      Hallo Michael,

                      könntest Du mal nach Tatje in Band 19 für mich schauen?
                      Vielen Dank im voraus.

                      Liebe Grüße
                      Kirsten

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                      • Michael1965
                        Erfahrener Benutzer
                        • 08.08.2007
                        • 2031

                        Hallo Anja,

                        hier die von Dir gewünschten Daten

                        Bendix, DFA, Band 4, Seite 150, 216:
                        Die schwäbischen Aeckerle.

                        Seite 150:
                        XIII 31/2
                        Marianne Ottilie Aeckerle, * Lockstedter Lager 14.5.1920, oo ebd. 4.1.1941 A l b e r t Walter Bendix, * Neumünster 16.12.1912, verstorben im Okt. 1946 in russischer Kriegsgefangenschaft in einem Lager bei Moskau, Kaufmann: 2 Söhne.

                        Seite 216:
                        Die Kriegstoten beider Weltkriege.
                        Angeheiratete:
                        Albert Bendix, * 16.12.1912, + in russischer Kriegsgefangenschaft Okt. 1946.


                        Band 19, Seite 67:
                        Das Hugenottengeschlecht Souchay de la Duboissière.

                        B 6ac/a
                        Quarck, G u s t a v Friedrich Leopold, * Hamburg 10.1.1904, Kaufmann, Pelzgroßhandlung und Rauchwaren, in Einfeld/Holst.; oo Kopenhagen 1.11.1932 Ebba Munch, * Kopenhagen-Hellerup 16.1.1901, fr. Gesellschafterin, T..v. C a r l Hubert Munch, Großkaufmann u.a. für Leder (nach Norwegen) in Kopenhagen, zul. in Oslo und I d a Maria Bendix aus Nyköbing/Dänemark. 2 Kinder.


                        Band 32, Seite 95:
                        Ahnenliste der Geschwister Reinicke in Erlangen - Anschlußliste 16 (Reinicke).

                        4102 Bendix, Steffen.


                        Band 86, Seite 48, 51, 55:
                        Ahnenliste und Chronk der Familie Retzlaff aus Pommern.

                        Seite 48:
                        218 Bendix, Jürgen, Einwohner in Süderbusenwurth/D., oo Hintzen, Anna Magdalena (219).

                        109 Bendix, Liesbeth Alheid, in Trennewurth/D., + 1792, oo Marne/D. 2.12.1788 Ritter, Johann (108).

                        Seite 51:
                        219 Hintze, Anna Magdalena, in Busenwurth/D., oo Bendix, Jürgen (218).

                        Seite 55:
                        108 Ritter, Johann, in Busenwurth/D., oo Marne/D 2.12.1788 Bendix, Alheit (109).


                        Jetzt zu Lindemeier, Band 10, Seite 133, 136:
                        Ahnenliste der Geschwister Collatz.

                        Seite 133:
                        105 Lindemeier, Agnete Elisabeth, * Herford 17.12.1741, + ebd. 8.11.1804; oo ebd. 5.10.1765

                        104 Eggert, Johann Christian, Neustädter Nachtwächter in Herford, * Herford 30.8.1739, + ebd. 11.4.1786; 4 Kinder.

                        Seite 136:
                        210 Lindemeier, Johann Hermann, hann. abgedankter Soldat und Invalide, * ..., + Herford 18.1.1763; oo ...

                        211 Elebrachtes, Margarethe Ilsabein, * ..., + Herford 24.4.1753.


                        Lindemeyer, Band 53, Seite 849:
                        Das Geschlecht Boursault / La famille Boursault.

                        B.1(10)1.56(10).2:
                        Elisabeth Christine Bourceau, * Solingen-Wald 3.3.1930, oo I. Solingen ..., o/o ...Wilhelm August Haas, * ...; oo II. Solingen 29.8.1962 Paul Hammerstein, Taschenmesserschleifer in Solingen, Turnerstr., * Ohligs 27.4.1905, ev., S.v. Emil Hammerstein, Fabrikarbeiter und der Elise Lindemeyer.


                        Das war es für Dich. Hoffe es ist etwas dabei.

                        Gruß Michael
                        Nihil fit sine causa
                        (Nichts geschieht ohne Grund)

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                        • Michael1965
                          Erfahrener Benutzer
                          • 08.08.2007
                          • 2031

                          Hallo Kirstin,

                          hier die von Dir gewünschten Daten

                          Tatje, DFA, Band 19, Seite 98:
                          Das Hugenottengeschlecht Souchay de la Duboissière.

                          B 9kbd/d
                          Steinmetz, Katharina, * Leipzig-Plagwitz 21.10.1932, Mittelschullehrerin in hannover-Linden; oo Salzgitter-Bruchmachtersen 30.11.1957 Heinz Götze, * Waltringhausen bei Bad Nenndorf 4.4.1927, Dr. der Landwirtschaft bei der Kali-Industrie in Hannover, S.v. Heinrich Götze, Bahnbeamter i.R. in Bantorf bei Hannover und Dora Tatje; noch kinderlos.


                          Das war es dann auch für Dich.

                          Gruß Michael
                          Nihil fit sine causa
                          (Nichts geschieht ohne Grund)

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                          • Silesia
                            Neuer Benutzer
                            • 23.03.2009
                            • 7

                            Hallo Michael,

                            (auch noch) ich habe eine große Bitte: Marlies hat im Band 16 einen Eintrag zu Gleisberg gefunden.
                            Nun bin ich doch so gespannt ...
                            Könntest Du bitte bei Gelegenheit mal nachsehen?

                            Viele Grüße
                            Silesia

                            Kommentar

                            • Kitage
                              Erfahrener Benutzer
                              • 08.02.2009
                              • 384

                              Hallo Michael,

                              danke für´s raus suchen. Jetzt bin ich gänzlichst verwirrt, denn eine Anfrage an die Hugenottische Gesellschaft verlief negativ.
                              Diese Tatjes schaffen mich noch

                              Lieben Gruß
                              Kirsten

                              Kommentar

                              • Michael1965
                                Erfahrener Benutzer
                                • 08.08.2007
                                • 2031

                                Hallo Silesia,

                                hier der von Dir gewünschte Eintrag:

                                Gleisberg, DFA, Band 16, Seite 29, 30:
                                Die Lehmus aus Rothenburg o.T.

                                Seite 29:
                                3) Friedr. Th. Eduard Lehmus (1806-1890), Pfarrer und Kirchenrat in Fürth.
                                Auszug Lebenslauf:
                                - Aus seinem 1. Kandidatenjahr 1830 schreibt er unter der Überschrift: "Eine Predigt ohne Concept": "Im 1. Kadidatenjahr wurde ich Ostern 1830 Hofmeister zu Künzelsau, Oberamtsstadt. Ich wurde bald mit den dortigen Geistlichen, Dekan Gleisberg und Stadtpfarrer Kraft und deren Familien befreundet. Mein Landsmann Strebel aus Nürnberg, bis dahin Hofmeister bei der fürstlichen Familie in Öhringen und dann ein halbes Jahr Vikar bei Dekan Gleisberg, hatte ...

                                Seite 30:
                                ... mir eine Stelle verschafft und in der diesbezüglichen Korrespondenz die Bemerkung beigefügt, ich solle mich bei meiner Übersiedelung nach K. mit Davids Schleuder und der Hirtentasche samt Wurfsteinen gegen den Goliath Rationalismus versehen ...

                                ... Er werde ungesäumt erwartet, obwohl am folgenden Morgen die Predigt in Morsbach für ihn in der Ordnung war. Dekan Gleisberg, der in der Stadt zu predigen hatte, übernahm es, für seine Stellvertretung irgendwie zu sorgen und stand deshalb schon früh morgens um 6 Uhr an meinem Bette ...

                                Mehr ist leider nicht vorhanden .

                                Gruß Michael
                                Nihil fit sine causa
                                (Nichts geschieht ohne Grund)

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