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  • Alter Mansfelder
    antwortet
    Wenn "richtige" Fußnoten dabei stehen oder wenigstens eine Kompilationskette angegeben wird, die zu wirklichen Belegen führt, dann sollte das Buch schon vertrauenswürdig sein

    Mit Dreyhaupt habe ich gemischte Erfahrungen. Ähnlich wie bei Biedermann für zB Nürnberg hängt die Qualität stark von der Güte der Zulieferungen ab, wenn eigene Forschungen nicht stattfanden oder möglich waren.

    Es grüßt der Alte Mansfelder

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  • consanguineus
    antwortet
    Zitat von Alter Mansfelder Beitrag anzeigen
    Hauptsache erstmal nicht den Druckwerken vorbehaltlos vertrauen.​​​​
    Hallo Alter Mansfelder,

    da sprichst Du wohl wahre Worte! Wobei ich denke, daß ein im Jahre 2022 veröffentlichtes Genealogisches Handbuch schon etwas vertrauenswürdiger ist als beispielsweise der vielgeschmähte Dreyhaupt (zu dem ich allerdings sagen muß, daß ich bei ihm bislang noch keinen Fehler gefunden habe, was aber auch daran liegen könnte, daß ich mich nur mit einem sehr kleinen Teil seiner genealogischen Tabellen beschäftigen musste).

    Viele Grüße
    consanguineus

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  • Alter Mansfelder
    antwortet
    Hallo consanguineus

    Glückwunsch zu den tollen Funden! Wenn ich allerdings an meine paar widerspenstigen Adeligen aus derselben Zeit denke, dann klingt mir das sehr nach Strafarbeit Hauptsache erstmal nicht den Druckwerken vorbehaltlos vertrauen.

    Es grüßt der Alte Mansfelder
    ​​​​​

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  • consanguineus
    antwortet
    Hallo zusammen!

    Heute war Weihnachten und Geburtstag auf einem Datum!

    Zuerst habe ich Post vom Verband der Baltischen Ritterschaften bekommen, bei dem ich vorgestern(!!!) zwei Genealogische Handbücher bestellt habe. In dem einen geht es u. a. um die Familie v. Oldenburg, aber ich fand leider meine Vorfahrin Adelheit v. O. nicht verzeichnet. Das andere behandelt u. a. die Familie v. Nettelhorst. Meine Vorfahrin Dorothea v. N. wird zwar namentlich erwähnt, aber der genealogische Anschluss ist den Verfassern nicht bekannt.

    Per Email bekam ich dann einige Leichenpredigten betreffend meine Vorfahren Wißmann, Gueintzius etc. zugesandt. Die hatte ich vor vier Tagen(!!!) angefragt. Es war offenbar gar nicht so einfach und es standen deswegen mehrere Vereine und Archive in Kontakt. Aber man hat mir in großartiger Weise geholfen! In einer Leichenpredigt werden dann auch tatsächlich die Eltern der Dorothea v. Nettelhorst genannt. Damit ist die Lücke im Genealogischen Handbuch geschlossen. Die Balten werden sich sicherlich darüber ebenso freuen wie ich es tue. Ausgestattet mit der neuen Information aus einer der Leichenpredigten konnte ich dem Genealogischen Handbuch weitere vier Generationen der Nettelhorst entnehmen, und selbstverständlich auch einige angeheiratete Familien, wie etwa die v. der Wenge gen. Lambsdorff, v. Blomberg und v Galen gen. Halswig, um nur einige wenige zu nennen. Da kommt jetzt einiges an Arbeit auf mich zu...

    Ach, was ist das Hobby schön!

    Viele Grüße
    consanguineus

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  • Andrea1984
    antwortet
    "Kaspar" hat mir heute ein Buch geschenkt, dass eine Verwandte von ihm geschrieben hat.
    Er hat das Buch doppelt gehabt.

    Das Buch ist im Fachhandel schwer erhältlich.

    Es hilft mir sehr bei der Suche nach "Kaspars" Ahnen weiter.
    Und eine Spur habe ich geknackt, die im Buch angedeutet wird.
    Leider ist die gesuchte Person in jungen Jahren gestorben.

    Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende.😉😁

    Weiter geht es mit der Suche der nlxhshenächsten Spur.

    Herzliche Grüße

    Andrea
    Zuletzt geändert von Andrea1984; 03.07.2024, 19:38.

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  • fajo
    antwortet
    Einen Hohlraum im Kopf!
    Habe 2x 100 Jahre + Daten sortiert und ergänzt … und fühle mich auch gleich um 200 Jahre älter. Puha!
    Mein Rätsel mit meinem Schneider Haußner ist aber nun wirklich gelöst und das war den Aufwand wert!

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  • Frankensparky
    antwortet
    Guten Abend

    Während des Urlaubs kamen vom Standesamt wieder ein paar Registerauszüge zu Geburten, Hochzeit und Tod meiner Großeltern.

    Und somit hab ich endlich ein paar Daten zum leiblichen Vater meines Vaters. Mehr als den Namen und das sie geschieden wurden, hatte ich hier bisher nicht. Wird die Tage interessant wieder alles zu entziffern.

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  • JenJun
    antwortet
    Die Heiratsurkunde meines Urgroßvaters. Leider ohne die erhofften Informationen.

    Sagt mal, was sind eure Erfahrungen mit Archivgebühren? Ich habe vor über 1 Monat eine Geburtsurkunde meiner Großtante angefordert. Die Dame aus dem Archiv antwortete, sie kann das Verwandschaftsverhältnis nicht nachvollziehen. Ich habe geantwortet, erklärt, Dokumente angehangen - und keine Antwort erhalten. 2 Wochen später habe ich nochmal angefragt, erklärt - keine Antwort. 2 Wochen später habe ich nochmals geschrieben und wenigstens irgendeine Form von Antwort gebeten (die Dame hat ja einfach GAR nicht mehr geantwortet). Und gestern hatte ich dann die Urkunde ín der Post, einfach so, ohne weitere Nachfrage. Was mich aber bisschen ärgert: Ich habe EINE Urkunde angefragt nach der in einem Monat gesucht werden musste. (Februar angegeben, die Urkunde ist vom 2. März). Die Dame hat nun einen Aufwand von 2 angefangenen halben Stunden berechnet :-P (Ich habe schon Archive gehabt, die haben gar nichts berechnet mit der Beegründung "Sie hatten ja ein exaktes Datum". Bei der oben genannten Heiratsurkunde habe ich 5 JAhre durchsuch lassen und es wurde nur eine halbe Stunde abgerechent). UND: Die Dame hat mir eine beglaubigte Kopie geschickt, nach der ich gar nicht gefragt hatte. Machen das Archive automatisch? Könnte man da nicht nochmal vorher nachfragen, bevor man ungefragt kostenpflichtige Beglaubigenen verschickt oder ist das üblich?

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  • HelenHope
    antwortet
    Das ist doch schön Andrea

    Ich habe gestern die leider traurige Mitteilung bekommen, dass die vermutlich letzte lebende Halbschwester meiner Oma verstorben ist. Ich hatte sie bei facebook gefunden, als ich in einer Gruppe nachfragte, ob sich jemand an meinen Uropa (ihren Vater) erinnert.

    Dann bekam ich noch Antwort von 2 Personen bei Ancestry, was mich auch gefreut hat.

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  • Andrea1984
    antwortet
    Ein paar Tipps bzw Personen und Infos von "Kaspar" zu seinen Ahnen.
    Habe diese sogleich umgesetzt und "Kaspar" das Ergebnis meiner Suche präsentiert.
    Er freut sich darüber, was alles zu finden ist.
    Besonders ein Trauungseintrag ist interessant u.a. weil sich das Paar später "von Tisch und Bett getrennt hat".
    Auch sonst sind die gefunden Daten sehr aufschlussreich.

    Vielleicht komme ich noch an eine weitere Quelle heran. Mal schauen.

    Herzliche Grüße

    Andrea

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  • HelenHope
    antwortet
    Post aus Mönchengladbach bezüglich der Ahnen meiner Tante (ihre väterliche Seite). Damit konnte ich gleich die Verbindung zu einem anderen Verwandten und Forscher schlagen und habe überdies herausgefunden, dass sie in einer Linie Vorfahren aus Bayern hat - was schon spannend ist, weil es deutlich südlicher ist als alle anderen.

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  • Sbriglione
    antwortet
    Ich habe heute drei von mir selbst vorab online gestaltete T-Shirts mit genealogischem Bezug bekommen:

    eines bezieht sich auf mein liebstes älteres Vorfahrenpaar (den Deutschordensritter Arndt v. Sandow und seine Lebenspartnerin Marie Diercks), das zweite auf den Ätna als Berg, der von allen mir bisher bekannten Orten meiner sizilianischen Vorfahren aus bei klarem Himmel irgendwo zu sehen ist; das dritte auf die in einem schweren Erdbeben im Jahre 1693 zerstörte Stadt Occhiolá, die einen Hügel weiter auf sichererem Grund als Grammichele neu aufgebaut wurde.

    Ich bin höchst erfreut, auch, wenn ich leider wegen des langen Wartens auf den Postboten heute bei schönem Wetter noch nicht nach draußen gekommen bin (was ich jetzt sofort nachholen werde)!

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  • consanguineus
    antwortet
    Hallo zusammen!

    So richtig bekommen habe ich nichts. Eher gefunden. Beim Aufräumen des Dachbodens fiel uns eine große Kiste in die Hände, in der sich ohne Ende von Mäusen zerfressenes Papier befand. Zeitungen aus der Zeit vor dem 1. Weltkrieg. Die waren wirklich in erbärmlichem Zustand. Etliche selbstgeschriebene Schulbücher meiner Urgroßtante Agnes aus den 1890er Jahren. Sie hat mit Fleiß die französische Sprache gelernt. Für mich besonders interessant die Statuten der Zuckerfabrik Mattierzoll von 1870. Die wurde u.a. von meinem 3xUrgroßvater Friedrich gegründet. Derselbe 3xUrgroßvater besuchte Anfang der 1840er Jahre die Ackerbauschule Schöppenstedt. Dort schrieb er drei Bücher voll zu den Themen "Bodenkunde", "Wiesenbau" und eher allgemeinen Dingen diese Schule betreffend. Sein Lehrer war ein "Amtmann Franz". Es ist bemerkenswert, wie fehlerfrei und mit welch akkurater Schrift mein Vorfahre schrieb. Passt zu dem intelligenten, wachen Gesichtsausdruck auf einem Portraitfoto aus den 1860er Jahren. Es gibt auch ein Büchlein aus den 1880er Jahren, in dem sein Schwiegersohn Jonas sämtliche Rübenlieferungen an besagte Zuckerfabrik Mattierzoll notiert hat. Jonas' Frau Marie, also Friedrichs Tochter, war zu ihrer Zeit offenbar eine Schülerin, die sich "sittlich gut betragen und sich fortwährend fleißig bezeigt hat", wie der Lehrer der Dorfschule in einem gesiegelten(!) Schriftstück zu berichten wusste. Ach, leider ist das nur ein Bruchteil dessen, was die Mäuse übriggelassen haben...

    Viele Grüße
    consanguineus

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  • HelenHope
    antwortet
    Jaja, die lieben Pfarrer!

    Ich hatte vorgestern 3 Sterbeurkunden erhalten, mit denen ich gerade deutlich vorankomme. Jetzt habe ich nochmal das Archiv Rheinbach angeschrieben in der Hoffnung, dass die Ehe einfach etwas früher als angenommen stattfand und doch noch gefunden wird.

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  • fajo
    antwortet
    Autsch hat sich erledigt! Der Pfarrer hatte nur eine andere (mir noch unbekannte) Schreibweise!
    Zuletzt geändert von fajo; 12.05.2024, 06:42.

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