Hallo zusammen,
schon gestern habe ich netterweise eine sehr zügige Rückantwort von FAZIT Essen auf meine Anfrage zur Familie WAGENER in Essen vom Vortag erhalten.
Zwar konnte der gesuchte Sterbeeintrag des Wilhelm Wagener (+vor Okt. 1874, evt. in Katernberg) nicht gefunden werden; aber stattdessen habe ich Informationen zu den Geburten von immerhin vier mir bislang völlig unbekannten Kindern der Eheleute Wilhelm Wagener & Marie Friederike Bruchhäuser in der Ev. Altstadtgemeinde Essen erhalten, von denen zwei auch früh verstorben waren.
Hinsichtlich der beiden nicht als Kleinkind verstorbenen Söhne eröffnet sich eine neue Forschungsaufgabe, zumal ich hinsichtlich des älteren wahrscheinlich dessen Sterbeurkunde aus dem Jahr 1923 gefunden habe, auch wenn zur verbindlichen Zuordnung noch die Heiratsurkunde zu überprüfen ist.
Viele Grüße
Ralf
Was habt Ihr heute bekommen?
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Ich habe heute mit einer möglichen Verwandten telefoniert und sie hatte sehr nützliche Daten. Vielleicht habe ich den Vater meiner Oma gefunden.
Davon ab hat sie mir Bilder geschickt, und ich bin sehr sicher, dass auf diesem Bild Personen der mütterlichen Seite meiner Oma zu sehen sind, was aber eigentlich nicht sein kann. Alles sehr seltsam.Einen Kommentar schreiben:
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Nachdem ich nun durch Wildstein eine gewisse Hornhaut entwickelt habe, habe ich meine Nase mal um die Ecke in Boxgrün reingesteckt. ... und promt fand ich einige lang gesuchte Einträge zu einem anderen Zweig. Es gibt doch nichts gegen eine gewisse Abhärtung
....
Ich wünsche euch noch einen schönen Abend!Einen Kommentar schreiben:
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Hallo,
ich habe heute von meiner Tante einen Grundstücksanteil notariell erhalten. Das ist ersteinmal nicht so besonders, aber dieses Grundstück wird von Generation zu Generation vererbt. Ich bin urkundlich in der zwanzigsten Generation seit der Ersterwähnung. Vielleicht hat jemand von euch ein ähnliches Erlebnis?
Liebe Grüße
Euer StruppiEinen Kommentar schreiben:
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Gerade habe ich "Nora" zum Geburtstag gratuliert. Gut.
"Nora" teilt sich ihren Ehrentag mit ihrer erstgeborenen Enkelin, "Sina".
"Sina" stammt von einer Tochter von "Nora" ab.
Die Namen habe ich geändert, doch die Daten stimmen.
Ich habe die Info heute bekommen, also passt es zu der Fragestellung im Thread.
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Gestern habe ich eine weniger schöne Nachricht bekommen. Ein weitschichtiger Verwandter väterlicherseits ist gestorben, an den Folgen eines Unfalls .
Der Vater des Verwandten war einer der Brüder einer Uroma von mir.
Mehr Details gibt es nicht, zum einen wegen dem Datenschutz und zum anderen weil ich keine habe.
Nur soviel dazu: Der Mann ist nach dem 2. Weltkrieg geboren, so spät, dass sich dadurch eine Generation verschiebt.
Das finde ich auch krass.
Herzliche Grüße
AndreaEinen Kommentar schreiben:
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13 13
Nicht heute, sondern gestern, aber wer hätte damit gerechnet:
am 22.6.2023 um 13:13 Uhr habe ich eine Anfrage per Mail an eine Kirchengemeinde geschickt, heute schaue ich in mein Postfach: 22.6.2023 um 14:49 Uhr
Scan und Rechnung. Wie schnell kann man sein 


Die Mitarbeiterin war bei der letzten Anfrage schon sehr schnell dabei, aber das hier übertrifft alles.
Also die 13 soll ja Unglück bringen, aber die doppelte 13 scheint das Gegenteil zu bedeuten.Zuletzt geändert von GiselaR; 23.06.2023, 14:26.Einen Kommentar schreiben:
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Bei meinem Familienbesuch vor Kurzem war ich bei meiner Oma zu Besuch.
Sie hängt aus recht traurigen biographischen Gründen extrem an ihren Erinnerungen, kann aber auch nur sehr schwer darüber reden.
Da mit ihren 94 Jahren Ohren, Augen und Kraft entsprechend nachgelassen haben, konnte sie sich nun auf meine Frage hin doch trennen und so habe ich jetzt ein mir unbezahlbares Foto- und Videofilmarchiv übernommen sowie alte Briefe fotografieren dürfen.
Ich kann einen ganzen Teil meiner Verwandtschaft (über die nur selten geredet wurde) und deren Lebenswirklichkeit, Wertvorstellungen und Alltagserleben jetzt zum ersten Mal in meinem Leben richtig kennen lernen. Dabei sind für meine Familie unmittelbar sehr prägende Personen, wie mein Opa und meine Uroma.
Es ist schon komisch, wie ich für jemanden, den ich nie kennen lernen durfte, nicht nur "Akteninteresse", sondern tiefe Zuneigung empfinde. Ich bin so gespannt auf das posthume Kennenlernen.Einen Kommentar schreiben:
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Ich habe heute vom Landesarchiv Meiningen eine Akte über einen Hexenprozeß aus dem Jahre 1619 bekommen, in den nach Aussage einer leider eher unsicheren Sekundärquelle auch einer meiner Vorfahren als Zuträger oder Zeuge aktiv gewesen sein soll (immerhin weiß ich schon seit längerer Zeit, dass er zumindest nicht derjenige war, der den Prozeß in Gang gebracht hatte - die Frau war im Rahmen einer größeren Verfolgungswelle von einer anderen angeblichen "Hexe" unter Folter mit angegeben worden).
Die Akte umfasst alleine bezüglich der einen Frau 32 Seiten und ich bin sehr gespannt darauf, was ich dort bezüglich meiner Ausgangsfrage herausfinden werde. Ich rechne mit einer ziemlich bedrückenden Lektüre, zumal das ja genau genommen alles andere, als ein spannender "Thrill" ist, sondern ein Dokument für eine völlig verfehlte Rechtsprechung unter Nutzung brutalster Foltermethoden auf Grundlage einer grauenhaften, vorurteilsgeleiteten und (aus heutiger Sicht) pseudowissenschaftlich begründeten Gesetzgebung, an der es ja selbst in dieser finsteren Zeit schon einiges an gut begründeter Kritik gab...
Beste Grüße!Einen Kommentar schreiben:
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Hallo,
heute habe ich es endlich geschafft, die Cousinen meiner Mutter zu besuchen. Das letzte Mal hab ich sie vor 20 Jahren bei der Beerdigung meiner Oma gesehen.
Nachdem meine einzige Tante vor Weihnachten verstorben ist, sind sie als meine Tanten 2. Grades die nächsten Verwandten der älteren Generation.
Abgesehen von einem sehr netten Nachmittag, habe ich einige neue Fakten erfahren, Fotos und Dokumente mitbekommen, Stammbäume abfotografiert, über neue weitläufige Verwandte erfahren und jetzt freue ich mich, die Sachen durchzusehen und auszuwerten.
VG
BienenköniginEinen Kommentar schreiben:
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Hallo zusammen,
ich habe nun netterweise Daten aus dem Ortsfamilienbuch Wangelnstedt mit Lenne, Linnenkamp und Emmerborn von dem Verfasser Herrn Nägeler zu KREYKENBOHM aus Lenne zu meinen Vorfahren erhalten.
Zwar waren nur die Daten der Geschwister meines Alturgroßvaters sowie Name und Daten zu seiner Mutter neu, so dass im Ergebnis nur eine bislang unbekannte Vorfahrin hinzugekommen ist.
Angesichts dessen, dass die Kirchenbücher erst 1732 beginnen, ist für die Forschung leider eine natürliche Grenze gesetzt, sofern es keine weiteren Quellen geben sollte.
Viele Grüße
RalfEinen Kommentar schreiben:
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Bei der Verwandtschaft mütterlicherseits gibt es wieder Nachwuchs. "Emilia" (3 1/2 Jahre alt) hat heute eine kleine Schwester "Anna" bekommen. Beide Mädchen sind mit mir weitschichtig verwandt, über ihrer Mutter. Mehr Informationen - Größe, Gewicht etc. - gibt es nicht, wegen dem Datenschutz.
Beide Kinder sind unter dem Familiennamen des Vaters eingetragen, obwohl oder gerade weil die Eltern nicht miteinander verheiratet sind.
Herzliche Grüße
AndreaEinen Kommentar schreiben:
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Hallo Gisela,
tut mir leid, ich sehe deine Antwort erst jetzt. In der Ecke Volmarstein/Wetter/Herdecke/Herbede/Hagen und umzu habe ich die Namen
von Göldel
von Elverfeldt
von Grüter
von Berchem
von Maßen/Massen
Fun(c)ke
Ising
Fischer
Topp
Sieper
und noch einige mehr.
Das dürften die wichtigsten sein. Ich muss dazu sagen, dass im Grunde die gesamte Sippe aus Westfalen kommt.Einen Kommentar schreiben:
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Foto eines Vorfahren
Ich habe heute ein Foto eines lang verstorbenen "unbekannten" Großvaters erhalten. Bis vor 1 Jahr kannte ihn niemand, da er den Familienzweig meines Mannes nach der Vertreibung 1945 bei einem 4jährigen Zwischenstop auf der Suche nach seiner Familie "gegründet" hat. Wir wurden bei einem handschriftlichen Vermerk auf einer Geburtsurkunde stutzig. Die Suche im letzten Jahr führte über Rotes Kreuz, BAMF, Lastenausgleich ..... zu einem Bürgeramt auf der Suche nach dem Grab. Hier arbeitete zufällig eine Urenkelin aus dem anderen Zweig.
Heute hat Sie mir ein Foto geschickt - unfassbar glücklich
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Ich habe heute im Rahmen meiner Recherchen zu den Nachnamen meiner Vorfahren sozusagen per Namensverbreitungskarte einen neuen Tipp "bekommen":
Der Familienname "POSER", den mein um 1668 an unbekanntem Ort geborener Vorfahre Michael POSER, seines Zeichens Amtsrichter in dem im nördlichen Harzvorland in einer Enklave liegenden und zum Fürstentum Anhalt-Dessau gehörenden Ort Groß-Germersleben hatte, kam laut Namensverbreitungskarte in der Zeit um 1890 in der Region Dessau (und anscheinend auch in der Stadt selbst) häufiger vor.
Nun heiratete rein zufällig mein in Dessau geborener Vorfahre Johann Friedrich RIEMENSCHNEIDER, seinerseits ab 1732 Pfarrer im nahe gelegenen und damals gleichfalls unter dessauischer Herrschaft stehenden Alickendorf, im Jahre 1734 eine Tochter dieses (allerdings schon im Jahre 1721 verstorbenen) Richters...
Daraus ergibt sich für mich automatisch die Frage, ob mein Riemenschneider-Vorfahre womöglich schon in seiner Heimat in Kontakt mit einem Onkel oder einer Tante seiner Zukünftigen stand und selbige durch diesen empfohlen bekommen haben könnte!Einen Kommentar schreiben:
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Hallo allerseits:
Das ist ja toll, KaetheK!
Heute habe ich vom Stadtarchiv Braunschweig Kopien aus der Leichenpredigt meines 1595 geborenen Vorfahren Hinrich Gercken (Henricus Gerkenius) erhalten (er war 1618-1632 Pfarrer in Burhave/Butjadingen, dann bis 1653 Pfarrer in Golzwarden und von 1657 bis zu seinem Tod 1659 Superintendent in Jever). Aus den um 1900 erstellten oldenburgischen Pfarrerverzeichnissen wußte ich schon, daß seine Mutter eine Adelheit Palmes und seine Frau eine Anna Fincke war - aber aus der Leichenpredigt erfahre ich nun, daß sein Großvater der gräflich oldenburgische Zeugmeister Henrich Palme und sein Schwiegervater der seefahrende Kaufmann Dietrich Fincke war. Leider habe ich noch nichts weiteres über diese zwei in Erfahrung bringen können.
VG
--Carl-HenryEinen Kommentar schreiben:
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