Glasbläser aus Böhmen
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Josef Grundl geb.4.7.1770 in Goldbach Glashütte Böhmen
Georg Grundl geb. 1777 in Goldbach Glashütte
vater Sebastian verstarb 1773 ??
Er hatte AUCH EINEN SOHN Andreas geb 1760 in Altfürstenhütte
Saarland unsw lächerlich
lg stefan
Franz Nachtmann geb .um 1753 Sohn von Christoph Nachtmann 00 21.9 1777 Ziegler Margaretha (nicht Siegler in Schweden falsch verstanden nicht richtig ausgesprochen) Neufürstenhütte eintrag in Neukirchen St Christoph, geb .in Preußen??? ihr vater war von der Silberhütte in Bayern
Saarluis eine Stadt im Saarland hatte länder in Böhmen ????? böhmen gehörte zu dieser zeit zu Österreich frage einmal Dr.Google -
Genau genommen ist es Seite 212, die linke Seite.
Diese Informationen sind bereits in Beitrag nr.4 inkl. der Sterbedaten.
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Ich muß dazu sagen, dass meine Vorfahren Glasbläser aus Böhmen waren. In einem Kirchenbucheintrag (Portafontium Nemanice 05 Aufn. 30 von 1831 fand sich erstmalig der Hinweis einer Katharina Wikler gew. Nachtmann aus Schweden. Darauf konnte ich mir keinen Reim machen. Viel später fanden wir heraus, dass Glasbläser nach Schweden auswanderten, dort Familien gründeten und später wieder zurückgingen. Es gibt in meinem Archiv sehr viele gesammelte Daten. Z,B. Joseph Grundel - Margareta Nachtmann Source: ArkivDigital: Hausverhoerungsbuch Forshem (R) AI 4 (1798-1812) Image: 112 Page: 213.
Bei Bedarf bitte melden.
Gruß TraudlEinen Kommentar schreiben:
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Hallo
Ich habe bisher nur das Buch Lesna 02 angeschaut, und dort auch nur wenige Jahre. Die Bücher Lesna 03, Lesna 04 und Lesna 05 müsste man noch anschauen, weil dort die weiteren Jahre enthalten sind, in denen die gesuchten Personen geboren worden sein sollen. Es wäre aber auch gut möglich, dass die Familie nicht so lange am selben Ort geblieben ist, denn Glasbläser sind ja oft umgezogen, weil die Glashütten verlegt wurden, wenn die Rohstoffe an einem Ort aufgebraucht waren.
Gruss
SvenjaEinen Kommentar schreiben:
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Hallo Svenja!
Die Funde in Lesna klingen ja sehr passend. Ich frage mich nur warum die Margareta Greiner dann in Unterlenningen verstorben ist wie weiter oben angegeben? Ist sie nach Deutschland gegangen?
Hallo Traudl!
Woher hast du gewusst dass die Grundel in Lesna zu finden sind?Einen Kommentar schreiben:
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Die Angaben * Böhmen, Baden-Württemberg und * Böhmen, Saarland sind mir nach wie vor rätselhaft.Einen Kommentar schreiben:
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Hallo grundel
Böhmen gehörte nicht zu Deutschland, sondern zu Österreich-Ungarn. Gerade in Westböhmen lebten aber auch viele deutsch-stämmige Menschen.
Das Archiv portafontium enthält Kirchenbücher und diverse andere Arten von Dokumenten aus dem Archiv Pilsen, das ist nur ein Teil von Tschechien.
Die meisten dieser Kirchenbücher wurden in deutscher Sprache geschrieben und reichen deutlich weiter zurück als das Jahr 1800.
Bei den Kirchenbüchern kann man nur Tauf-, Heirats- und Sterbeeinträge finden, die anderen Dokumente findet man in anderen Bereichen der Website portafontium.
In den Heiratseinträgen gibt es zumindest im 19. Jahrhundert meist Vermerke zu den Taufeinträgen, bei den Taufeinträgen Vermerke zu Heirat(en) und Tod.
Ort : Lesna = Schönwald ; Lesna 02 page 88; da landet man im Inhaltsverzeichnis bzw. Namensverzeichnis, die eigentlichen Einträge befinden sich im selben Buch. Die Einträge wurden in Latein verfasst, vitriarius ist ein Glasbläser. Ein Grundl Sebastian, vitriarius, mit Ehefrau Margarethe Greiner hat Kinder taufen lassen. Ebenso ein Christoph Nachtmann, vitriarius, mit Ehefrau Maria Anna Wickler. Da das Buch Lesna 02 nur bis 1781 reicht, muss man die Bücher Lesna 03, Lesna 04 und Lesna 05 auch noch anschauen.
Gruss
SvenjaZuletzt geändert von Svenja; 19.10.2024, 21:55.Einen Kommentar schreiben:
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Woher stammt die Information das Doroth Mattea 1806 einen Grundel geheiratet hat?
Ich finde dazu keinen Hinweis.
Zuletzt geändert von Carolien Grahf; 19.10.2024, 20:37.Einen Kommentar schreiben:
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Zitat: Der Bruder heiratete am 25.09.1806 in Johannisholm die Witwe Dorthe Mathea Wolbrand. Diese hatte mit ihrem Mann Christian Wolbrand mehrere Kinder. /Zitat
Das sagt das Lexikon der Glasbläser zu "Wolbrand" und einer "Dorthe Mathea":
Johan Christian Wolffbrandt, geboren in Mecklenburg. Angeblich 1762 geboren, aber das Geburtsjahr 1757, verstorben 1805, ist wahrscheinlich das richtige. Die Familie hielt sich 1762 in Norwegen auf. Wahrscheinlich kamen sie 1760 zur Glasfabrik von Aa in Sandsvær. Später arbeitete die Familie in der Glasfabrik von Hadeland und Hurdal.
Verheiratet mit Dorthe Mathea Filion aus der französisch-deutschen Filion-Glasbläserfamilie. Sie zogen um 1800 von Norwegen nach Göteborg und weiter nach Årnäs und Bromö. Johan Christian Wolffbrandt starb in der Glasfabrik Johannisholm.
Dazu gibt es diverse Unterlagen:
Heirat: In Norwegen am 4. März 1781 in Hurdal, Åkerhus.
Sie ist 1768 in Norränge geboren.
Anfang 1800 (zwischen 1800 und 1809) lebten sie mit ihren Kindern in Götheborg, Glasfabrik.
Hier wird er als Wohlbrandt verzeichnet. In anderen Dokumenten als Volbrand.
Seine Frau wird geführt als Doroth Mattea Filion. Sie verstarb 1812.
Die Kinder Soffia Maria, Johan, Karin Stina, Hans Henric. Ferdinand. Letzter verstarb im ersten Lebensjahr.Zuletzt geändert von Carolien Grahf; 19.10.2024, 20:36.Einen Kommentar schreiben:
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Woher kommen denn die Daten von #4?
Liebe Grüße MimiEinen Kommentar schreiben:
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Guten Abend,
jetzt habe ich alles beieinander.
Margarete Grundel hatte einen Bruder namens Wolf, geb. 1778 Böhmen. Genau wie sie selbst. Die ganze Familie wanderte aus.
Der Bruder heiratete am 25.09.1806 in Johannisholm die Witwe Dorthe Mathea Wolbrand. Diese hatte mit ihrem Mann Christian Wolbrand mehrere Kinder. Eine Tochter davon zählt zu meinen Vorfahren.
Wir müssen jetzt nur noch herausfinden, wo alle in Böhmen geboren sind.
Ich suche weiter.
Viele Grüße TraudlEinen Kommentar schreiben:
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Nein, das geht nicht, weil es in Deutschland zu viel Krieg und andere Umstände gegeben hat. Während in Schweden nahezu alle Dokumente erhalten sind, sind es laut UNESCO in Deutschland nur zwischen 0 und 25%. Der Rest der Kirchenbücher und Dokumentationen in Deutschland und ehemalige Gebiete, existieren nicht mehr.
Das ist richtig. Allerdings erst nach 1700 (was in Deutschland als 1800 geschrieben wird).Wenn ich die Sache also verstanden habe, aber Böhmen richtig, hat der Begriff Böhmen mehr mit der Sprache als mit der nationalen Identität zu tun? So kann beispielsweise Johan Joseph Grundel in einer anderen Gegend im heutigen Deutschland geboren und aufgewachsen sein, sich aber dennoch als „Bohemien“ identifizieren, wenn er Tschechisch spricht.
Nein und nein. Man muss es kaufen oder jemanden kennen, der das buch besitzt hat und Grundel raussucht.
Es ist immer sinnvoll so lange zu forschen, bis man nichts mehr findet. Das wird in Gebieten wie Böhmen recht schnell geschehen. Streng genommen ist eine Forschung in Deutschland und ehemaligen Gebieten ohne Kenntnis des Geburtsortes nachzu aussichtslos.
Archive für Böhmen:
Die böhmischen Kirchenbücher bis etwa 1900 befinden sich heute in den 7 Staatlichen Gebietsarchiven der Tschechischen Republik. Viele Kirchenbücher in diesen Archiven sind bereits digitalisiert und können online genutzt werden. Weitere Digitalisierungen sind in Arbeit.
Zugang zu den digitalisierten Matrikel (Kirchenbücher):
Viel Erfolg!
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Danke Traudl! Ich habe das von Ihnen vorgeschlagene Archiv gefunden, habe aber große Probleme, den Text zu entziffern, aber ich kann Grundel sehen, aber keine Vornamen. Funktioniert es mit deutschen und tschechischen Kirchenbüchern wie in Schweden? In Schweden sind die Kirchenbücher nach Gemeinden unterteilt, die zu einer Provinz/einem Landkreis gehören. Jede Kirchengemeinde verfügt über mehrere Kirchenbücher unterschiedlicher Art, zum Beispiel Hausanfragen, Melde- und Heiratsregister oder Taufbücher. Wenn Sie beispielsweise einen Eintrag im Taufbuch lesen, kommt es vor, dass der Priester auf die Seite im Hausverhörbuch verweist, auf der die Familie aufgeführt ist. Wenn es in deutschen und tschechischen Archiven genauso ist, bedeutet die Zahl rechts neben dem Namen in dem von Ihnen vorgeschlagenen Buch eine Seitenzahl in einem anderen Buch? zum Beispiel 85.
Ich habe versucht, in den Büchern ein wenig zu entziffern, aber es fällt mir sehr schwer, teilweise wegen einer Sprache, die ich nicht kenne, aber auch wegen der Handschrift. Bei den schwedischen Büchern wird es meist immer schwieriger, den Text zu entziffern, je weiter man in die Zeit zurückgeht, ich vermute, dass es bei den deutschen und tschechischen Büchern genauso ist.
Danke!Einen Kommentar schreiben:
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