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  #1  
Alt 11.08.2017, 09:49
Benutzerbild von hotdiscomix
hotdiscomix hotdiscomix ist gerade online
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Registriert seit: 19.05.2008
Beiträge: 400
Standard Taufeintrag von 1704

Quelle bzw. Art des Textes: Kirchenbuch
Jahr, aus dem der Text stammt: 1704
Ort und Gegend der Text-Herkunft: Freyburg
Namen um die es sich handeln sollte: Becke


Weiter geht es mit dem nächsten unehelichen Kind. Zum Ende des Textes fehlen mir noch ein paar Worte. Beim Familiennamen des angegeben Vaters bin ich mir auch nicht sicher.
Im Register ist das Kind unter dem Namen der Mutter geführt.

Martha Elisabeth, ein Hurenkind, welches Magdalena,
Chilian Beckens, eines längst verstobenen Brauknechts
alhier tochter zur Welt gebracht, und Gottfriedt .......,
einen Koch in Weimar, mit dem sie verlobet, Zum Vater
angegeben, Gott weiß, wie es ist, ....... seine .......
immer mit dem bösen Kriege(?) ....... mißethaten!


Vielen Dank,
Steffen
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Dateityp: jpg A1868_Becke.jpg (170,6 KB, 23x aufgerufen)
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~*~ Das Leben ist eine Reise, die heimwärts führt. ~*~
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  #2  
Alt 11.08.2017, 10:17
Benutzerbild von katrinkasper
katrinkasper katrinkasper ist offline
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Guten Tag,
als Name des Kochs würde ich FRIESEN lesen.
__________________
Herzliche Grüße
von Katrin
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  #3  
Alt 11.08.2017, 14:51
henrywilh henrywilh ist offline männlich
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Vorschlag:

angegeben, Gott weiß, wie es ist, der steure solchen
immer mit dem bösen Kriege anwachsenden mißethaten!
__________________
Schöne Grüße
hnrywilhelm

"Man muss das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns immer wieder gepredigt wird." J. W. v. Goethe

Geändert von henrywilh (11.08.2017 um 14:55 Uhr)
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  #4  
Alt 12.08.2017, 16:00
Benutzerbild von hotdiscomix
hotdiscomix hotdiscomix ist gerade online
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Registriert seit: 19.05.2008
Beiträge: 400
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Ein weiteres Mal vielen Dank für die Hilfe.
Da war der Herr Pfarrer ja mal wieder sehr theatralisch.

Steffen
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  #5  
Alt 12.08.2017, 17:53
henrywilh henrywilh ist offline männlich
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Beiträge: 8.292
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Leider war das damals kein bloßer Theaterdonner.
Ein von zwei Verlobten vorehelich gezeugtes Kind als "Hurenkind" zu bezeichnen (und zu betrachten und zu behandeln!) war "christliche" Praxis.
__________________
Schöne Grüße
hnrywilhelm

"Man muss das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns immer wieder gepredigt wird." J. W. v. Goethe
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