#1241  
Alt 17.03.2017, 02:49
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Standard Fn vanselow

Aus dem Bundesanzeiger vom 16. März 2017:

Amtsgericht Greifswald
- Nachlassgericht -




Öffentliche Aufforderung

8 VI 280/02 (8 VI 72/07)
In dem Nachlassverfahren der am 19.09.1999 verstorbenen, in Breechen, OT Neuendorf wohnhaft gewesenen Elisabeth Erna Edith Vanselow, geb. am 01.09.1935 konnten Erben nicht vollständig ermittelt bzw. ausgeschlossen werden.
Der Tod des Reinhard Vanselow, geb. 1902 vermutlich in Naseband (Pommern), konnte durch Urkunden nicht nachgewiesen werden. Er soll 1924 ermordet worden sein.
Abkömmlinge sind nicht bekannt.
Der Tod des Herbert Heinz Helmut Vanselow, geb. am 24.07.1922 in Naseband (Pommern) konnte ebenso nicht nachgewiesen werden. Er soll im zweiten Weltkrieg um 1944 gefallen sein.
Abkömmlinge sind nicht bekannt.
Alle Personen, denen Erbrechte, aufgrund der Verwandtschaft mit einem der Vorgenannten, am Nachlass zustehen könnten, werden aufgefordert sich unter genauer Darlegung des Verwandtschaftsverhältnisses binnen 6 Wochen ab Veröffentlichung beim Amtsgericht Greifswald, Lange Straße 2a, 17489 Greifswald zu melden.
Die Verwandtschaft ist durch Vorlage von Urkunden in öffentlich beglaubigter Form nachzuweisen. Andernfalls wird der Erbschein ohne Berücksichtigung ihrer Erbrechte erteilt werden.
Sollten Reinhard Vanselow und Herbert Heinz Helmut Vanselow Abkömmlinge hinterlassen haben, entfallen auf den jeweiligen Stamm 1/12 des Nachlasses.
Der Reinnachlass beträgt ca. 40.000,00 €.

Greifswald, den 06.03.2017
Möller, Rechtspflegerin
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  #1242  
Alt 19.03.2017, 12:16
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Standard FN THOM, RÖPER Waitzenau, Krs. Strasburg (Westpreußen)

Aus dem Bundesanzeiger vom 17. März 2017:

Amtsgericht Geestland
- Nachlassgericht -




Öffentliche Aufforderung

10 VI 128/17 - 01.03.2017
In der Nachlassangelegenheit Hildegard Gretel Röper geb. Thom, geboren am 08.06.1920 in Waitzenau, Krs. Strasburg (Westpreußen), verstorben am 05.04.2013 in Hagen im Bremischen, mit letztem gewöhnlichen Aufenthalt in Loxstedt konnten Erben nicht ermittelt werden.
Daher wird jeder, dem ein Erbrecht am Nachlass zusteht, aufgefordert, sein Recht binnen 6 Wochen ab Veröffentlichung bei dem Nachlassgericht Geestland anzumelden und das Erbrecht nachzuweisen, da andernfalls festgestellt wird, dass ein anderer Erbe als das Land Niedersachsen nicht vorhanden ist.
Der Nachlasswert ist nicht bekannt, wovon gegebenenfalls noch Kosten in Abzug zu bringen sind.
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  #1243  
Alt 19.03.2017, 12:19
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Standard Fn runge

Aus dem Bundesanzeiger vom 17. März 2017:

Amtsgericht Lüneburg
- Nachlassgericht -




Öffentliche Aufforderung

22 VI 424/14 - 13.03.2017
In der Nachlassangelegenheit Ingeborg Hansel, geboren am 12.01.1923 in Poischwitz verstorben am 13.01.2010 in Lüneburg zuletzt wohnhaft in Lüneburg ist beantragt, die Erben der väterlichen Linie (Teilerbschein betreffend die mütterliche Linie ist bereits erteilt) durch Erbschein auszuweisen.
Die Darstellung möglicher erbberechtigter Personen insoweit ist lückenhaft und konnte durch Ermittlungen des Gerichts und der Nachlasspflegerin nicht abschließend geklärt werden.
Ungeklärt ist der Verbleib folgender Personen oder deren Nachfahren:
Der Erblasservater Gustav Hansel hatte u.a. eine Schwester Emma Frieda Runge geb. Hansel, geboren 14.09.1893 in Poischwitz und vorverstorben 1945 oder 1946, urkundliche Sterbenachweise konnten nicht erlangt werden. Sie soll aus ihrer Ehe mit Paul Runge eine Tochter Eva gehabt haben, die zwischen 1960 und 1970 verstorben sein soll, weitere Angaben zu der Tochter und ob diese selbst Abkömmlinge hinterlassen hat konnte ebenfalls nicht ermittelt werden.
Daher wird jeder noch nicht Beteiligte, dem ein Erbrecht am Nachlass zusteht, aufgefordert, sein Recht binnen 6 Wochen ab Veröffentlichung bei dem Nachlassgericht Lüneburg anzumelden und das Erbrecht nachzuweisen, da andernfalls ein Erbschein ohne Berücksichtigung der diesen Personen möglicherweise zustehenden Erbrechte erteilt wird.
Der Nachlasswert beträgt insgesamt ca. 170.000,-- €, wovon noch Kosten in Abzug zu bringen sind.
Auf etwaige Abkömmlinge der Emma Frieda Runge entfiele 1/12 des Nachlasses.

Franke-Weirich, Rechtspflegerin
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  #1244  
Alt 19.03.2017, 12:24
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Standard FN WIEDERSTEIN aus Dortmund

Aus dem Bundesanzeiger vom 17. März 2017:

Amtsgericht Dortmund



Öffentliche Aufforderung

17 VI 59/17
Die Erben des am 15.07.2016 in Dortmund verstorbenen deutschen Staatsangehörigen Lothar Wiederstein, geboren am 12.06.1948 in Dortmund, mit letztem gewöhnlichen Aufenthalt in Dortmund (Sterbe-Standesamt, Sterberegister-Nr.: Standesamt Dortmund, S 3941/16), konnten nicht ermittelt werden.
Alle Personen, denen Erbrechte am Nachlass zustehen, werden aufgefordert, diese Rechte binnen 6 Wochen ab Veröffentlichung bei dem Amtsgericht - Nachlassgericht - Dortmund anzumelden.
Andernfalls wird gem. § 1964 BGB festgestellt, dass ein anderer Erbe als das Land Nordrhein-Westfalen nicht vorhanden ist.
Der Wert des Nachlasses beträgt etwa 11.000,00 Euro.

Dortmund, 09.03.2017
Amtsgericht
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  #1245  
Alt 19.03.2017, 12:27
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Standard Fn graumann, genske

Aus dem Bundesanzeiger vom 17. März 2017:

Amtsgericht Rosenheim



Öffentliche Aufforderung

VI 1244/09
Am 25.08.2009 verstarb Graumann, Gertrud Hedwig, geboren am 29.05.1917 in Hannover, letzte Anschrift: Bauernberger Straße 20, 83209 Prien am Chiemsee.
Als weitere gesetzliche Miterben kommen in Betracht: Kinder von Arthur Karl Graumann (Erblasseronkel), geboren am 29.02.1880 in Gladhammar, Schweden, ab 1886 in Mülheim am Rhein lebend, und weitere Kinder der Großeltern mütterlicherseits, Friedrich Wilhelm Genske und Johanna Mathilde Sophia Genske geb. Lafendt, die am 03.11.1913 vor dem Standesamt Beuel (jetzt Bonn) geheiratet haben. An die Stelle eines vorverstorbenen Erben treten dessen Abkömmlinge.
Die in Frage kommenden gesetzlichen Erben wollen sich unter genauer Darlegung des Verwandtschaftsverhältnisses innerhalb von 6 Wochen ab Veröffentlichung beim Nachlassgericht Rosenheim melden, andernfalls wird ein Erbschein ohne Berücksichtigung ihrer Erbrechte erteilt.
Der Reinnachlass soll etwa 164.000,00 € betragen.

83022 Rosenheim, 10.03.2017
Amtsgericht - Nachlassgericht
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  #1246  
Alt 19.03.2017, 12:29
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Standard FN HETKE aus Grömbach Krs. Lodz

Aus dem Bundesanzeiger vom 17. März 2017:

Amtsgericht Strausberg



Öffentliche Aufforderung

6 VI 233/14
Am 20.12.1960 verstarb in Eggersdorf bei Müncheberg der deutsche Staatsangehörige Wilhelm Hetke geb. am 23.01.1880 in Grömbach, Kreis Lodz, Polen zuletzt wohnhaft gewesen in Eggersdorf bei Müncheberg.
Alle Personen, denen ein Erbrecht am Nachlass zusteht, werden aufgefordert, dieses Recht binnen 6 Wochen ab Veröffentlichung bei dem unterzeichneten Gericht anzumelden, andernfalls wird ein Erbschein ohne Berücksichtigung dieser Rechte erteilt.
Der Wert des Nachlasses beträgt ca. 28.000,00 €.

Strausberg, 27.02.2017
Grandt, Rechtspflegerin
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  #1247  
Alt 22.03.2017, 16:31
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Standard FN WEHLEIT, SPRINGSTEIN aus Bundeln Krs. Memel

Aus dem Bundesanzeiger vom 22. März 2017:

Amtsgericht Essen-Steele



Öffentliche Aufforderung

7 VI 62/17
Die Erben der am 26.11.2013 in Essen verstorbenen Elsbeth Irmgard Helga Springstein geborene Wehleit, geboren am 23.07.1929 in Bundeln Krs. Memeln, zuletzt wohnhaft gewesen in Essen (Sterbe-Standesamt, Sterberegister-Nr.: Standesamt Essen, S 8078/2013) konnten nicht ermittelt werden.
Alle Personen, denen Erbrechte am Nachlass zustehen, werden aufgefordert, diese Rechte binnen 6 Wochen ab Veröffentlichung bei dem Amtsgericht - Nachlassgericht - Essen-Steele anzumelden.
Andernfalls wird gem. § 1964 BGB festgestellt, dass ein anderer Erbe als das Land Nordrhein-Westfalen nicht vorhanden ist.
Der Wert des Nachlasses beträgt etwa 1.422,03 Euro.

Essen-Steele, 17.03.2017
Amtsgericht
Nitsche, Rechtspflegerin
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  #1248  
Alt 22.03.2017, 16:35
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Standard FN VETTER aus Osterode/Ostpreußen; FN MORGENSTERN aus Saalfeld

Aus dem Bundesanzeiger vom 22. März 2017:

Amtsgericht Bremen
- Nachlassgericht -




Öffentliche Aufforderung

33 VI 15/17 - 02.03.2017
In der Nachlassangelegenheit Horst Günther Vetter, geboren am 24.02.1920 in Osterode/Ostpreußen, verstorben am 26.04.2011 in Bremen, zuletzt dort wohnhaft gewesen hat Herr Joachim Morgenstern beantragt, die Erben der mütterlichen Linie durch Teilerbschein auszuweisen.
Die Darstellung möglicher erbberechtigter Personen ist lückenhaft und konnte durch Ermittlungen des Gerichts nicht geklärt werden.
Ungeklärt ist der Verbleib folgender Person oder deren Nachfahren: Maria Hermine Morgenstern, geboren am 11.03.1880 in Saalfeld als Tochter von Julius Hermann Morgenstern und Maria Morgenstern geb. Schneider
Daher wird jeder noch nicht Beteiligte, dem ein Erbrecht am Nachlass zusteht, aufgefordert, sein Recht binnen 6 Wochen ab Veröffentlichung bei dem Nachlassgericht Bremen anzumelden und das Erbrecht nachzuweisen, da andernfalls ein Erbschein ohne Berücksichtigung der diesen Personen möglicherweise zustehenden Erbrechte erteilt wird.

Loewenstein, Rechtspflegerin
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  #1249  
Alt 23.03.2017, 16:20
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Standard FN RÖSELER aus Münster

Aus dem Bundesanzeiger vom 23. März 2017:

Amtsgericht Steinfurt



Öffentliche Aufforderung

11 VI 186/17
Die Erben der am 21.12.2015 in Steinfurt verstorbenen Gertrud Antonia Röseler, geboren am 26.05.1921 in Münster, mit letztem gewöhnlichen Aufenthalt in Steinfurt (Sterbe-Standesamt, Sterberegister-Nr.: Standesamt Steinfurt, S 334/2015), konnten nicht ermittelt werden.
Alle Personen, denen Erbrechte am Nachlass zustehen, werden aufgefordert, diese Rechte binnen 6 Wochen ab Veröffentlichung bei dem Amtsgericht - Nachlassgericht - Steinfurt anzumelden.
Andernfalls wird gem. § 1964 BGB festgestellt, dass ein anderer Erbe als das Land Nordrhein-Westfalen nicht vorhanden ist.
Der Wert des Nachlasses beträgt etwa 3.000,00 Euro.

Steinfurt, 16.03.2017
Amtsgericht
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  #1250  
Alt 23.03.2017, 16:23
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Standard FN JUNGBLUT aus München

Aus dem Bundesanzeiger vom 23. März 2017:

Amtsgericht Fürstenfeldbruck



Öffentliche Aufforderung

2 VI 208/17
Am 17.10.1977 verstarb Jungblut, Sebastian, geboren am 01.06.1892 in München, letzte Anschrift: Wildmoosstraße 31, 82194 Gröbenzell.
Erben konnten nicht ermittelt werden.
Alle Personen, denen Erbrechte am Nachlass zustehen, werden aufgefordert, diese Rechte innerhalb von 6 Wochen ab Veröffentlichung beim Nachlassgericht Fürstenfeldbruck anzumelden, andernfalls wird gemäß § 1964 BGB festgestellt, dass ein anderer Erbe als der bayerische Fiskus nicht vorhanden ist.
Die Rechte vorhandener Erben am Nachlass bleiben durch die gerichtliche Feststellung unberührt.
Der Reinnachlass ist nicht bekannt.

82256 Fürstenfeldbruck, 14.03.2017
Amtsgericht - Nachlassgericht
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