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#1
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Quelle bzw. Art des Textes: Ludwigisches Geschlechts- und Stammregister Jahr, aus dem der Text stammt: 1700er Jahre Ort/Gegend der Text-Herkunft: Asch - Sudetenland Hallo liebe Experten dieser Runde! Dies ist ein Hilfeschrei. Ein Weit-Verwandter und Namensvetter aus Südafrika, mit dem ich seit einiger Zeit in Email-Kontakt stehe, hat mir ein Dokument (Ludwigisches Geschlechts- und Stammregister) aus den 1700er Jahren übersandt und mich gebeten ihm bei der Übersetzung zu helfen. Leider übersteigen meine Fähigkeiten diese Handschrift zu entziffern nicht aus. Ich bitte daher die Mitglieder dieses Forum mir freundlicherweise bei der Transkription und Übersetzung dieses alten Dokuments zu helfen, da ich mir eine kommerzielle Hilfe leider nicht leisten kann. Ich stelle nach und nach noch weitere Seiten dieses Dokumentes ein, bis alles komplett ist. Ich hoffe, Eure Geduld nicht zu sehr zu beanspruchen. Vielen Dank im Voraus an alle die mir und meinem südafrikanischen Namensvetter helfen wollen bzw. schon geholfen haben. Herzlichen Dank für Eure Mitarbeit!!! Mit „dankbarem“ Gruß Norbert Seite 3 |
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#2
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Hallo Norbert,
Seite 3: eingepfarrte Dorffschafften leisten müßen, sondern auch noch über dieß da andere Dorffschafften so die Bau-Materialien und was Sie Zu fahren schuldig sind, das Ordentliche Kirchen Handlangen nicht mit Verrichten dürffen, die Schilterner Gemeinde aber alle auch der Kirchen Zu Asch Handlangen müßen. Und da ich noch in meinem Kindlichen Jahren bey meinem seeligen Vatter Zu Hauße geweßen, so Habe ich so wohl Von alten Männern so aus der Schilterner Gemeinde und andern Ehrlich benachbarthen eingepfarrten so des Sonntags und am Fest Tagen Zu Mittag ihr Brodt gegeßen, biß der Nachmittag Gottes Dienst angefangen mit allen Fleiße Zu gehöret, daß Zu Schiltern eine Kirche, und vor Ur alters Zwischen Eger und Höff?? eine ...ure Waldung und Wildnüß geweßen solle, und da- mahls und Zu der Zeit wenig oder Vielleicht wohl gar nichts Von dem Marodt Ascha auch andern Dorffschafften umb die Hießige Gegend angebauet, und bewohnet geweßen seyn mag, denn da ist mir gesagt worden, daß wenn damahls und Zu der zeit |
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#3
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Kirche, und vor Ur alters Zwischen Eger und Höff eine
pure Waldung und Wildnüß geweßen solle, und da- |
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#4
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Vielen, vielen Dank für Eure Hilfe.
Beste Grüße Norbert (geisenheim) |
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| Stichworte |
| transkription, übersetzungshilfe |
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